Google Earth und Maps zusehends dreidimensionaler 
IT-News
Montag, den 12. Juli 2010 um 12:02 Uhr
Google Maps Alex Amerikanische Städte sind in Google Earth deutschen einen Schritt voraus - zahlreiche dieser sind bereits in 3D via dem Google Atlas besuchbar. Zunehmend werden auch Gebäude auf deutschem Boden in 3D integriert.

Google Earth begann 2008 mit seiner Initiative "Städte in 3D", wozu auch das Programm Sketchup dienlich sein will. Teile von Hamburg, Dresden, Berlin und Stuttgart sind teilweise bereits in drei Dimensionen virtuell integriert.

Google hat es bekanntlich nicht leicht - auch mit seinen Geo-Datenerhebungen stieß es teilweise an Grenzen. Nutzen sollen diese vor allem der Replikation der Welt in Google Earth, eines virtuellen Atlas, der mit dem Google Earth Client betrachtet werden kann. Optionale Informationen und die intuitive Nutzungsweise stellen Google Earth als das Mapping-Tool der Gegenwart und der Zukunft dar.

Es wird sich verstärkt auf die Verbindung von Google Earth und Google Maps konzentriert.
Mittlerweile muss zum Nutzen der 3D Karte Google Earth nicht mehr auf dem Rechner installiert sein - Google hatte kürzlich ein Plugin freigegeben, das es ermöglicht, 3D Daten und Informationen direkt in Google Maps anzuschauen. Google Earth bietet jedoch weiterhin attraktivere Ansichten.

So können die Nutzer jetzt virtuell durch das Brandenburger Tor flanieren oder den Stuttgarter Fernsehturm begutachten. Dies sind Ergebnisse der Aktivitäten Googles seit 2008, in dem es die Initiative "Städte in 3D" beschloss und unter anderem auch die Freigabe des kostenlosen Programmes Sketchup verkündete. Mit diesem können Nutzer selbst 3D-Objekte erstellen und sie in Bibliotheken einspeisen.
Einige virtuelle Welten, wie Twinity oder Frenzoo, unterstützen ebenfalls Collada-Dateiformate, die aus Googles Sketchup erstellt werden können - Collada selbst ist eine eigenständige Programmierschnittstelle, basierend auf XML, und wurde von Sony Computer Entertainment und der Khronos Group im Jahre 2004 ins Leben gerufen. Heute wird es von zahlreichen 3D Programmen unterstützt und lebt von der Mitwirkung der Community, die die Inhalte für die zahlreichen 3D-Programme erstellt.

Mit virtuellen Welten hatte Google sich ebenfalls bereits versucht - Lively wurde 2008 wieder eingestellt, beinahe parallel zur Entscheidung der Freigabe Sketchups und der Verstärkung der Öffnung der Google Earth Initiativen.
 

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