Plista proklamiert das Neue Internet mit Applikation PowerPoke 
IT-News
Donnerstag, den 12. März 2009 um 17:41 Uhr
plista Logo Wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, rüstet das Berliner Unternehmen plista GmbH die verbreiteten sozialen Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ mit einer offenen Applikations-Plattform aus.
Externe Entwickler erhalten so die Möglichkeit, eigene Applikationen in diese drei Netzwerke zu integrieren.

Nach dem Vorbild der offenen Application Platform von Facebook, SuperPoke, wurde nun PowerPoke offiziell eröffnet und steht zum Download in verschiedenen Varianten zum Download bereit.

Nutzer können Ihre Freunde mit über 50 Aktionen "zum Kaffee" einladen oder "in die Nase zwicken". Für die nahe Zukunft kündigt plista weitere Anwendungen an.

Plista sind original Plugins beziehungsweise Javascript-Widgets für Wordpress, Firefox, Internet Explorer und Google Chrome. PowerPoke ist eine Erweiterung dessen, was plista selbst leistet - personalisitere Echtzeitempfehlungen und ein Social Discovery Portal. Plista integriert mehr und mehr deutsche und internationale Seiten in seine kostenlos nutzbaren Widgets.

Die Technologie ist hierbei basierend auf einer kollaborierenden Filtertechnologie und kann umfassend genutzt werden - im Internet direkt, mobil oder für VoD. Eine API sorgt für die Integration.

Seit 2007 bietet Facebook SuperPoke bereits an, virale Kommunikation fernab vom Mailschreiben. Anstubsen und Biere werfen sind neben anderen Aktionen dadurch möglich. PowerPoke baut auf dieser, nun doch nicht mehr so neuen, Kommunikationsapplikation auf und erweitert sie. Allerdings steht zu hoffen, dass weitere Netzwerke integriert werden, andernfalls wird gewiss stets nur ein spezieller Teil der Internetnutzer plista PowerPoke nutzen.
PowerPoke bleibt zu testen, jedoch kann man von dem Berliner Unternehmen die Einhaltung seiner Aussagen erwarten. Die drei Gründer Dominik Matyka, Christian Laase und Andreas Richter wurden in der Kalenderwoche 42 im Jahr 2008 mit plista zum Gründer der Woche ernannt. Für die Nutzung von plista müssen Webseitenbetreiber kostenpflichtig ein paar Zeilen Code in ihren Source integrieren, Vorteil sind laut plista mehr Klicks und damit verbundene Werbeeinnahmen und Umsätze. Integriert sind bereits die Großen der großen deutschen Internetportale. So zum Beispiel Golem, Tagesschau Online, Spiegel Online und Netzeitung. Auch PowerPoke soll die Integration externer Entwicklungen ermöglichen.

Einen Eindruck vom Umfang der Basis-Applikation bietet das Einführungsvideo.




Links:
PowerPoke
plista Homepage
Facebook SuperPoke


 

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