IT-News
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 12:41 Uhr
pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann GbRFacebook geriet durch seine Datensammelwut ins Visier der Verbraucherschützer, erneut warnen sie vor der Plattform. Auch das englische Projekt Internet Eyes hat die Datenschützer auf den Plan gerufen und wurde vorerst verboten.

Insbesondere das beliebte Spiel "Farmville", welches als Applikation in Facebook implementiert ist, boomt. Die Verbraucherschützer warnen vor der Datensammelwut des Anbieters Zynga.

Internet Eyes ist ein englisches Bürgerprojekt, mit dem Verbrechen von den Bürgern aufgedeckt werden können. Auch hier sind nun die Datenschützer auf den Plan getreten und haben das Projekt vorerst gestoppt.

IT-News
Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 11:28 Uhr
Habbo Hotel Phishing Seite Die größte 3D-Online-Community der Welt, Habbo Hotel, wird vermehrt angegriffen. Immer mehr Duplikate erscheinen im Internet, die dem Nutzer vorgaukeln, das sie ein Angebot der originalen Firma, Sulake, sei.

Zahlreiche Phishing Webseiten, die es auf die vornehmlich jungen Nutzer und die Kreditkartendaten der Eltern abgesehen haben, werden dieserzeit beobachtet. Dies betrifft  Seiten in deutsch, französisch, spanisch, niederländisch und englisch.

IT-News
Dienstag, den 17. November 2009 um 10:36 Uhr
X3D Beispiel Mehr und mehr Anwendungen bauen auf dreidimensionale Inhalte. Offene Standards werden aus diversen Richtungen bereits erhofft und erwartet. Das Fraunhofer Institut prescht einmal mehr mit innovativen Neuigkeiten vor.

Vereinzelte Insellösungen für Web3D-Inhalte könnten damit bald Vergangenheit sein. Bisher konnten Entwickler diverse WebPlayer-Skripte für solcherlei Darstellungen nutzen. Der Nachteil ist die Pflicht der Installation dieser Tools und Programme auch für den Anwender / Betrachter - zum Teil zum Ausführen eines einzigen End-Programmes oder einer Applikation in Webseiten.

Das Streben nach einem Standard für das Web3D ist folglich die logische Konsequenz.

IT-News
Dienstag, den 29. September 2009 um 18:00 Uhr
Demo Berlin 111008 Der aktiv interessierte Internetnutzer weiß es bereits, der Staat mischt sich nicht nur ein, sondern überwacht täglich mehr unserer Aktivitäten. Vor einem Jahr wurde der Digitale Tsunami ausgerufen, nun folgt die Totale Überwachung. Zumindest wenn man das Szenario des Project Indect durchsetzen können wird.

Aus Erfahrung heraus sollte man die Ambitionen eines Orwell´schen Internetszenarios nicht unterschätzen, wie wir auf diesen Seiten schon mehrfach darlegten und analysierten. Die Zeichen stehen auf Sturm.

IT-News
Samstag, den 19. September 2009 um 11:59 Uhr
Digitaler Fingerabdruck © geralt @ pixelio Der bewusste Netznutzer weiß es. Seit Anfang 2009 sind Telekommunikationsdienstleistunger zur Überwachung gesetzlich verpflichtet. Hansenet (Alice) muss dies nun deutlich spüren.

Seit Beginn 2008 war es bereits empfohlen, seit 01.01.2009 ist die Vorratsdatenspeicherung für alle Dienstleister der Branche Pflicht. Aus diesem Grund hatten Tausende Webseiten am ersten Januar schwarz verhüllte Webseiten. Auch das Hansenet darf keine Ausnahme machen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble strebt aktuell an, den Geheimdienst vor den Augen der Regierung zu verbergen. Dies ist nicht der erste Vorstoß des CDU-Politikers, der fragwürdig ist.


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