Wirtschaft & Recht
Dienstag, den 11. Mai 2010 um 16:17 Uhr
OpenSim CloudsEin wichtiger Bestandteil der neuen ToS (AGB) für Second Life ist die neue "Third Party Viewer Policy", ein Regelwerk, das genau regelt, unter welchen Bedingungen man mit alternativen Viewern zum Second Life Grid verbinden darf. Nun sind die neuen Terms of Services bald zwei Wochen in Kraft - Zeit für eine kleine Nachlese.

Am 30. April 2010 traten die neuen Terms of Services von Linden Lab in Kraft. VWI berichtete.
Die TPV wurde seinerzeit von der Community der alternativen Viewerentwickler mit Bauchschmerzen aufgenommen. Die Hauptgründe dafür waren, dass Linden Lab ihnen zu sehr in ihre Projekte reinreden und alle Haftung auf die Entwickler allein abwälzen wollte.

Wirtschaft & Recht
Montag, den 29. März 2010 um 10:30 Uhr
OpenSim CloudsVon der deutschen Community fast unbemerkt, hat Linden Lab vor kurzem ein neues, die Terms of Services ergänzendes, Regelwerk veröffentlicht - die sogegannte "Third Party Viewer Policy", kurz TPV genannt.

In der TPV wird unter anderem geregelt, welche Bedingungen alternative Viewer bei Verbindung zum Second Life Grid einhalten müssen.
Die aktualisierte TPV tritt am 30. April 2010 in Kraft.

Sie sorgte in der englischsprachigen Community für ein gewaltiges Echo. Als direkte Folge haben bereits einige Entwickler von alternativen Viewern die Fähigkeit ihrer Software, "out of the box" zum SL-Grid verbinden zu können, ersatzlos gestrichen. Weitere könnten diesem Beispiel folgen.

Wirtschaft & Recht
Freitag, den 19. Februar 2010 um 11:00 Uhr
01-18-homelandtahoe01Mitglieder mit einem Premiumaccount, also für ihren Zugang zahlende Mitglieder, können jetzt in den Genuss eines eigenen Hauses, gestellt von Linden Lab, kommen. Der definitive Startschuss ist am 17. Februar 2010 gefallen. Virtual World Info hat sich bereits umgesehen und getestet.

Voraussetzung ist eine Premium-Mitgliedschaft für jährliche 85,68 US$ plus 19% Mehrwertsteuer für deutsche zahlende Mitglieder. Auch monatliche und quartalsweise Bezahlung ist möglich.

Wirtschaft & Recht
Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 14:10 Uhr
Geisterstadt Dolly Buster Land Die Schritte scheinen zwischen den Hauswänden wider zu hallen. Abgestellte Luxuskarossen wirken, als haben die Fahrer nach durchzechter Nacht vergessen, wo sie abgestellt wurden. 
Der Ort des "Geschehens": Dolly Buster Land, Second Life.

Es findet sich keine Menschenseele in dieser auf Hochglanz polierten Geisterstadt auf karibischem Wüstensand. Lediglich zwei animierte Tanz-Püppchen hüpfen in einem ansonsten leeren Club scheinbar verzweifelt gegen das Vergessen an.

Langsam beschleicht einen das skurrile Gefühl, dass in der Nähe eine Neutronenbombe abgeworfen worden sein muss, die zwar alle Bauten stehen lässt, aber jedes Leben vernichtet hat. Dabei sollte die Präsenz Dolly Busters eigentlich eine andere Bombe werden, eine virtuelle Sex-Bombe.

Wirtschaft & Recht
Freitag, den 02. Oktober 2009 um 14:38 Uhr
Second Life LogoDavon kann die wahre Volkswirtschaft nur träumen: Der virtuelle Second Live Handel erwirtschaftet im Jahr rund 345 Millionen Euro Umsatz.

Dazu informierte die Betreiberfirma Linden Lab, dass die Residenten im laufenden Jahr bisher nicht nur eine Billion Stunden inworld verbracht haben, sondern auch ebenso viele geldwerte Transaktionen untereinander abgewickelt haben.

Wirtschaft & Recht
Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 10:35 Uhr
Zindra Werbeplakat"Sex always sells", diesen alten Geschäftsgrundsatz scheint Second Life Anbieter Linden Lab beherzigt zu haben, als das Unternehmen die Idee zu der strikten Abtrennung von sogenannten "Adult"-Zonen aus der Traufe gehoben hat.

Bei näherer Betrachtung wirft dieser neue Schritt und insbesondere auch seine Umsetzung jetzt einige hochbrisante Fragen auf.

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Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 09:14 Uhr
MBL LogoDas Prinzip der reversiblen Auktion ist dem der normalen Auktion nicht unähnlich. Allerdings werden hier nicht Waren zum Verkauf angeboten, sondern Dienstleister oder Handwerker gesucht.
Wenn man also z.B. sein Dach neu gedeckt haben möchte, so stellt man einen entsprechenden Auftrag auf einer Plattform für reversible Auktionen ein. Als bekannteste Plattform dieser Art ist My Hammer ein Begriff.

Unternehmer die daran interessiert sind, diesen Auftrag auszuführen, können dann über die jeweilige Plattform Angebote unterbreiten.
Nach Ablauf einer vom Auftraggeber festgelegten Zeit kann sich der Auftraggeber das für ihn passende Angebot heraus suchen. Meistens gewinnt auf diese Weise der beste Preis, meistens...

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Freitag, den 03. Juli 2009 um 13:27 Uhr
Fraunhofer AutofabrikIn der "Gläsernen Manufaktur" können Autointeressierte zuschauen, wie Fahrzeuge Teil für Teil zusammengeschraubt werden.

In einer neuen Fabrik, die Forscher des Fraunhofer IPA nun aufgebaut haben, kann man sogar Hand anlegen - und sein vierrädriges Motorrad, einen Quad, selbst produzieren. Förderbänder dürfen eingeschaltet, Industrieroboter programmiert und der Rahmen lackiert werden. Anschließend kann man mit dem fertigen Fahrzeug aus der Fabrikhalle brausen - kostenfrei.

Die Fabrik befindet sich innerhalb Second Lifes.

Wirtschaft & Recht
Mittwoch, den 03. Juni 2009 um 10:00 Uhr
XChange4SL LogoSeit dem 01. Juni unterstützt Xchange4SL zwei weitere Zahlungsmethoden.
Ab sofort können mit der Paysafecard Linden Dollar gekauft werden.
Das Prinzip ist einfach, an über 2.200 Verkaufstellen (z.B. Tankstellen und Kiosks) kann die Prepaidkarte gekauft werden und einfach bei Xchange4SL als Zahlungsmittel verwendet werden. Das ist einfach, anonym und mit maximaler Kostenkontrolle!

Wirtschaft & Recht
Mittwoch, den 25. Februar 2009 um 18:38 Uhr
Virtuelle Finanzwelt als first mover des realen Finanzcrash25. Februar, das ist Aschermittwoch. An der Universität Wien läuft eine mehrtägige Konferenz zu Themen der Wirtschaftsinformatik.

VWI hat vorab schon einmal ein wenig im Programm der Konferenz gestöbert und einen hoch interessanten Vortrag entdeckt, der von dem österreichischen Ingenieurbüro BEKO stammt und einen realistischen Erfahrungsbericht über die inzwischen mehr als zweijährigen Aktivitäten der Firma in Second Life darstellt.


Thema des Vortrags war die Grundsatz-Frage: Virtuelle Welten-Top oder Flop? Offenbar hat die Firma innerhalb SL schon beides kennen gelernt, und der Tenor des Erfahrungsberichts (der uns auszugsweise vorlag) ist dann auch so, dass man versucht ist zu glauben, dass Termin und Datum des Vortrags nicht ganz zufällig gewählt wurden.


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