Gbay bietet Auktionen in SL an, nur keiner nutzt es 
Wirtschaft & Recht
Samstag, den 19. Juli 2008 um 12:17 Uhr
08-07-19gbay1 Wer den Kick nach Auktionen sucht, wird seit einigen Wochen auch in Second Life fündig.
Dort heißt der Anbieter jedoch nicht Ebay, sondern Gbay.

Die Ähnlichkeit zum weltweit größten Anbieter von Internetauktionen ist wahrscheinlich "nur zufällig".
Über das Inworld-Unternehmen können Avatare ihr Inventar ausmisten. Allerdings
Dazu müssen die Objekte nur in einer freien Boxen gepackt, umfassend beschrieben und 2 Lindendollar pro Tag bezahlt werden. Nach erfolgreichem Verkauf kommen weitere zwei Prozent Auktionsgebühr hinzu. Für Käufer entstehen keine Kosten. Angeboten werden können nur Objekte, die mit vollen Transferrechten ausgestattet sind. Vom Schuh bis zum Script kann alles angeboten werden.
Weitere Erklärungen sind in englischer Sprache im Auktionsraum des Gbay-Hauptquartiers zu finden. Krumme Geschäfte werden nicht geduldet. Wer gestohlene Waren anbietet, wird verbannt.
Ergänzt wird die Produktpalette mit Gspot. Das ist ein Auktionsraum, der speziell Auktionen für Erwachsene anbietet. Die Konditionen sind die gleichen. Bislang wird das Angebot kaum genutzt. Nur wenige Residents haben sich bislang dorthin verirrt. Vielleicht liegt es aber auch an den ambitionierten Preisen, wo es doch fast an jeder Ecke Freebies gibt.
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