Life Parade 2010 von Germany in 3D abgesagt 
Events & Places
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 10:02 Uhr
lifeparade-trauerflorDie Organisatoren der ersten geplanten Life Parade in Second Life bzw. Germany in 3D haben sich vor dem Hintergrund der tragischen Ereignisse in Duisburg entschlossen, das gemeinsame Event der Live Parade nicht stattfinden zu lassen.

Alle Beteiligten seien erschüttert, vermeldet der Pressesprecher der Community basierenden Gruppierung deutscher Second Life Residents, Germany in 3D, und man nehme aus Respekt vor den Opfern Abstand vor einer weiteren Durchführung.



Weiter heißt es:
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die hervorragende Unterstützung bei Linden Lab und der Agentur Edelmann und bitten um Verständnis bei den vielen Clubs und DJ's die sich bereit erklärt hatten, dieses Event mit uns durchzuführen: wir danken den Clubs Artisfacta, Beachwood B Club, Dark Refuge, Departure, Lux, Pacha, Sands, Scoutlounge, Shakers, Shifts, Shmooze Lounge, Sleek, SliderZ, sowie den DJs Erdbeere Robonaught, Benno Sands, Roolf Tomsen, Tanisha Whitfield & Sliderxxl Allen, CyberMunchy Birmingham, Kmy Afarensis Dee Footman und Dean Ashy, Cosma Ferina, Linda Paine, Bergkzwerck Wächter, Missy Kayor, Zap Hax, Steffi Mills, Manoushaz Matoya, Jase Sin, Jacky MacPherson, Dominic Palisades, Shiraz McCallem, Pepper McBride, Billybob Halasy & Florectia Zabaleta, Pixie Marenwolf, Exokhan Parx, Amira Brinner, LotusEffect Darkwatch, Tasty Hax und Garik Tairov und Lichtbuilder Hans Papp.
Bei der Massenpanik in Duisburg zur Loveparade am vergangenen Samstag waren 20 Menschen getötet und, nach neuesten Erkenntnissen, 511 Raver zum Teil schwer verletzt worden. Unter den Toten sind elf Frauen und acht Männer. Elf von ihnen waren Deutsche, acht junge Leute hatten einen ausländischen Pass. Derzeit befinden sich noch 43 Besucher der Loveparade in stationärer Behandlung, eine Person schwebt noch in Lebensgefahr.

Die Beamten vor Ort konnten der Massenpanik keinen Einhalt gebieten, nachdem erste Raver die Hügel und Masten hinauf geklettert waren. Von einem Nadelöhr mit amtlicher Erlaubnis wird gesprochen, es hagelt Kritiken an die Stadt und den OB, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Bereits vor einem Jahr gab es Stimmen, die besagten, dass der Veranstaltungsort "eigentlich ungeeignet sei".
 

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