Machinima of the week - Anna von Katherine Anna Kang 
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Sonntag, den 18. April 2010 um 09:37 Uhr
Machinima Filmklappe Heute zeigen wir euch eine historische Produktion, nämlich nichts anderes als den ersten Machinima der Welt, der eine inhaltliche Distanz vom Game erschuf.

Mit dem Machinima "Anna" hat Katherine Anna Kang den historisch ersten Kurzfilm in einer Spieleumgebung gedreht, der eine Story unabhängig von der Spieleumgebung wob, sie aber gleichsam für die Stimmung und Story nutzte. Er entstand 2003 im Game "Quake III" und wird bis heute als herausragendes Beispiel der Nutzung der Gameengine betrachtet. Seitdem haben sich nicht nur die Games und Virtuellen Welten explosionsartig weiterentwickelt, auch die Ansprüche und Techniken haben sich enorm verbessert. Trotzdem zeigt Anna bereits, was durch Verdichtung von Story und Stimmung möglich ist.

Votet für dieses Machinima, indem ihr im Beitrage eine Note von 1 bis 5 vergebt, vergesst auch die anderen Machinima of the Week nicht.

Als der allererste Machinima der Welt gilt übrigens Diary of a Camper von The Rangers, welcher 1997 ebenfalls in Quake entstand. Auf Handlung wurde weitgehend verzichtet, Untertitel mussten herhalten - The Rangers entstand, weil es möglich geworden war. Wenn man dieses kleine Machinima der ersten Stunde betrachtet und mit den heutigen Werken vergleicht, kann man sich in ungefähr vorstellen, was uns in 10 Jahren an Qualität erwarten dürfte.
 

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