Languagelab erhält 1 Million Dollar für Weiterentwicklung 
Mittwoch, den 23. März 2011 um 12:19 Uhr

Languagelab WeblogoEine Million US Dollar hat die britische Languaglab für die Weiterentwicklung der English City erhalten. Avonmore Developments Ltd. ist laut Wagner James Au der segensreiche Investor der Londoner Sprachakademie.

Das Besondere daran: Languagelab bietet seine Kurse in Second Life an.

Languagelab ist Inhaber der "English City", der virtuellen Stadt / Sim in der virtuellen Welt, in der Studenten und Lehrer zusammen kommen. In klassischen Kursen bietet es den Studenten direkte Kommunikation mit Gleichgesinnten aus aller Welt, online und dreidimensional. Die virtuelle Welt ist ein fester Bestandteil der Kursangebote. Dort können sich die Teilnehmer austauschen, sprechen und gemeinsam Englisch lernen - in diversen Locations wie einem Café, einem Museum, im Theater oder auch schlicht an der Bushaltestelle.

Die Kursangebote sind unter anderem Standard Englisch, Businessenglisch und ein Vorbereitungskurs auf das IELTS, dem "International English Language Testing System" Zertifikat. Ganz gleich welchen Kurs man belegen möchte - der Leveltest im vorab zeigt, welcher Kurs optimal ist und wie weit das eigene Wissen bereits reicht. Jeder kann diesen belegen, hinterlegt werden muss lediglich die E-Mail-Adresse.

Languagelab Kursstunde Impression2005 gründete sich die englische Firma Languagelab und etablierte sich zusehends - unter anderem erreichte es die Akkreditierung der EnglishUK, eines der weltweit führenden Akkreditierungszentren für englische Sprachkurse. Mehr als 50.000 Studenten und 1.000 zahlenden Kursteilnehmern aus 70 Länder hat Languagelab zufolge New World Notes.

Im Rahmen der "Second Wave" wird Languagelab oft erwähnt als eine der Unternehmungen, die mit immersiven Techniken mehrwertige Inhalte anbieten. Im Interview mit Reuters sagte der Marketing-Chef und Geschäftsführer David Kaskel, der 2009 auch beim BizzIn3D in Berlin vertreten war: 

Es geht nicht mehr nur um eine Präsenz in Second Life. Wir sind in Second Life, weil wir auf keine andere Weise diese Qualität und Ökonomie des Unterrichts liefern können und diese Bandbreite an Publikum einer konventionellen Schule erreichen.

Diverse Preise und Honorierungen bezeugen von der Qualität der angebotenen Kurse. Zuletzt berichtete die BBC über das Unternehmen, aber auch den Linden Prize konnte es bereits einfahren.

Links:

Languagelab Webseite
Languagelab auf Facebook
$1Million for Languagelab - New World Notes

 

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