Persistente Welten sind die Zukunft - Aktuelles von der GC 08 
Mittwoch, den 20. August 2008 um 17:21 Uhr
Branchenquerdenker Alex St. John kündigt in Vortrag Ende der Konsolen an
 
"Im Jahr 2020 wird der Spielemarkt vollständig von persistentenWelten dominiert, und kein Mensch braucht mehr Konsolen, um illegaleKopien zu verhindern", sagte Alex St. John, der früher bei Microsoft einer der Väter von DirectX war und jetzt Chef des Onlinespieleanbieters Wild Tangen ist bei Golem aus.
 
Alex St. John gilt in der Branche als unbequemerQuerdenker. Auf der Developers Conference in Leipzig hat er vor derinternationalen Entwicklerszene mit ungewöhnlichen Thesen für Furoregesorgt: Im Jahr 2020 hätten Spielkonsolen keine Bedeutung mehr - danngebe es nur noch persistente Welten.

"Gaming in 2020" hieß der Vortrag, den er im Rahmender Developers Conference bei der GC 2008 gehalten hat. HöhereEinnahmen für die Branche sind nur eines der Themen von St. John. Einanderes: Der Hard- und Softwaremarkt für Konsolen sei schon so gut wietot - die Spieleplattform der Zukunft sind angeblich Onlinewelten unddigitale Vertriebskanäle für offene Systeme wie den PC.
 
Konsolen seien bald nicht mehr nötig und werden überholt werden von persistenten Welten. Dies war eine der Kernaussagen St. Johns in Leipzig.  
 
Den kompletten Pressetext und zugehöriges Video findet man auf Golem.de
 

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