Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 12:00 Uhr
08-0923_zukunftIm britischen Königreich wird eine neue Überzeugung deutlich.
In ihrem Koalitionsvertrag kündigte die konservativ-liberale Regierung unter David Cameron die Lockerung der Sicherheitsfaktoren des Landes an.



So wird nicht nur die Vorratsdatenspeicherung ad acta gelegt werden, sondern auch die Überwachung öffentlicher Plätze mit Kameras. Langristig soll dies zu einer neuen "Freedom Bill" gereichen.

Dienstag, den 18. Mai 2010 um 07:46 Uhr
2. ÖKTUnter der Backsteinkuppel der Allerheiligen-Hofkirche, eines ehemaligen Gotteshauses mitten im Zentrum Münchens, fanden auf den Ökumenischen Kirchentagen vom 12.-16.Mai 2010 unter anderem Gespräche über Virtualität statt.

Eine Frage wurde dabei lebhaft diskutiert: Gibt es Parallelen zwischen Internet und Religion, zwischen Virtualität und Spiritualität? 
160.000 Christen aller Konfessionen kamen nach München.

Dienstag, den 23. März 2010 um 13:16 Uhr
Verify your Age before entry Am 18.März wurde die Gesetzesinitative eines Killerspieleverbotes vom Schweizer Ständerat, der dem deutschen Bundesrat vergleichbar ist, angenommen.

Damit ist der Bundesrat des Landes beauftragt, sogenannte Killerspiele zu verbieten. Die Initiative geht auf die Politikerin Evi Allemann zurück. Zum Verbot erachtet sie ein System für die Altersfreigabe als notwendig.

Mittwoch, den 03. März 2010 um 15:22 Uhr
Demo Berlin 111008 Das Urteil des Bundesverfassunggerichtes vom 02.03.2010 erklärte die Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig. 19 Terabyte an Daten hat allein die Telekom angesammelt und begann direkt mit den Löschvorgängen.

Weit über europarechtliche Vereinbarungen und Schutzmaßnahmen gehe die deutsche Regelung der Vorratsdatenspeicherung hinaus, so lautete die Urteilsbegründung des Richters am 02.03.2010.
Acht Richter, drei Verfahren und Massenbeschwerden von über 34.000 Bürgern hat diese Erkenntnis benötigt.

Montag, den 15. Februar 2010 um 14:43 Uhr
Content Creation - Pew Internet Studie Amerikanische Jugendliche sind überdurchschnittlich im Internet unterwegs. Dies ergab eine neue Studie des Pew Research Centers. Die Nutzung virtueller Welten hält sich in Grenzen.

Demanch sind Jugendliche vor allem in Sozialen Netzwerken präsent und aktiv - bei Facebook, LinkedIn und MySpace. Blogs als auch Twitter und Co haben bei der Jugend an Attraktivität verloren. Virtuelle Welten werden allgemein weniger genutzt, junge Teenager sind Spitzenreiter im Sektor.


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