Donnerstag, den 18. September 2008 um 15:53 Uhr
08-0918_kids Am 16.09.2008 veröffentlichte Pew Internet die Ergebnisse einer Studie, die es innerhalb der amerikanischen Jugend unter den 12-17 Jährigen durch führte. 1.102 Jugendliche wurden befragt.
Ergebnis der Studie ist, dass weit mehr Potenzial der Interaktion und der Sozialisierung durch virtuelle Kommunikation, ebenso wie durch Spiele, entsteht und generiert wird.
Zum Trotze aller Prognosen, die stet versuchen zu behaupten, dass Spiele, Zockerei und Internet die Geister der Jugend korrumpieren? Glaubt man der Studie, ist dem definitv so. Und wer könnte einer Studie nicht glauben im heutigen, aufgeklärten Zeitalter? 
 
Freitag, den 12. September 2008 um 18:58 Uhr
16 Prozent der Deutschen nutzen laut einer aktuellen Studie von TNS Infratest das mobile Internet. Somit surfen ca. 10,4 Millionen Personen ab 14 Jahren mit ihrem Handy im Internet oder empfangen und senden E-Mails mit ihrem Mobiltelefon. Das sind die zentralen Ergebnisse der TNS Infratest Marktforschung zum Thema „Mobiles Internet“.
Unweigerlich dürfte diese Tendenz, auch wenn sie erfreulich ist, allerdings auch belegen, dass es noch ein weiter Weg ist, bis Online Anwendungen - und erst recht Online Games oder virtuelle Welten - in den Standard eines mobilen Contents einfließen können. Ganz abgesehen von den technischen Möglichkeiten, die sich ohnehin stetig weiter entwickeln werden.
 
Donnerstag, den 11. September 2008 um 13:29 Uhr
Ein neuer Schritt für Nutzer von Apple-Produkten könnte in Kürze eintreten. Apple hat in den USA ein Patent für eine kombinierte Gesten- und Augensteuerung sowie eine Multitouch-Bedienoberfläche erhalten. Damit könnte zum Beispiel das iPhone beziehungsweise der iPod touch ausgerüstet werden.
 
Samstag, den 23. August 2008 um 16:39 Uhr
Deutschlands führender Casual Games Publisher INTENIUM zeigt auf der Games Convention auf dem Gemeinschaftsstand mit gamecity: Hamburg die Zukunft des Gaming / Entwicklungsstart für das erste raumfüllende Computerspiel der Welt in Kooperation mit der KARY Multimedia AG

Mittwoch, den 20. August 2008 um 17:21 Uhr
Branchenquerdenker Alex St. John kündigt in Vortrag Ende der Konsolen an
 
"Im Jahr 2020 wird der Spielemarkt vollständig von persistentenWelten dominiert, und kein Mensch braucht mehr Konsolen, um illegaleKopien zu verhindern", sagte Alex St. John, der früher bei Microsoft einer der Väter von DirectX war und jetzt Chef des Onlinespieleanbieters Wild Tangen ist bei Golem aus.
 
Alex St. John gilt in der Branche als unbequemerQuerdenker. Auf der Developers Conference in Leipzig hat er vor derinternationalen Entwicklerszene mit ungewöhnlichen Thesen für Furoregesorgt: Im Jahr 2020 hätten Spielkonsolen keine Bedeutung mehr - danngebe es nur noch persistente Welten.


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