Verify your Age before entry Am 18.März wurde die Gesetzesinitative eines Killerspieleverbotes vom Schweizer Ständerat, der dem deutschen Bundesrat vergleichbar ist, angenommen.

Damit ist der Bundesrat des Landes beauftragt, sogenannte Killerspiele zu verbieten. Die Initiative geht auf die Politikerin Evi Allemann zurück. Zum Verbot erachtet sie ein System für die Altersfreigabe als notwendig.

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Die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Kultur und Medien Monika Griefahn und der USK-Geschäftsführer Olaf Wolters stellen die neuen Kennzeichen vor Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), eine in Berlin beheimatete Institution der Gamerindustrie (dem Beirat gehören außerdem Vertreter der Kirchen, des Jugendschutzes, der Wissenschaft und der Politik an) prüfte im Jahr 2008 nahezu 3.000 Video- und Computerspiele, die in Deutschland käuflich zu erwerben waren.
Seit nunmehr 15 Jahren vergibt die USK Altersempfehlungen für Games, ähnlich wie die das die bekannte FSK (Freiwillige Selbstkontrolle) bei Filmen macht.

Mit Wirkung zum 01.Juni 2009 wurden am 13.05.09 die neu gestalteten Alterskennzeichnungen, die auf den Verpackungen von Spielen die Freigabe ersichtlich machen, vorgestellt.

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