SL Logo Nachdem Linden Lab nun erfolgreich ein weiteres Quartier in Europa bezogen hat, hagelt es weiter Kritiken gegenüber den neuen ToS (AGB). Aber auch der neue Viewer wird weiter entwickelt, Version 2.1 stetht in den Startlöchern.

Vor allem in der englischen Community sorgten die Neuregelungen der ToS, der Terms of Services, für Furore. Eine Klage wurde aus Pittsburg eingereicht, die die Besitzrechte in Second Life zum Gegenstand hat.
Linden Lab kündigt unterdessen Verbesserungen am neuen Viewer mit verbesserten Funktionen an.

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MaMachinima International FestivalAm 20.  Februar findet zum zweiten Mal das MMIF statt, das MaMachinima International Festival, bei dem Avatare die Stars und virtuelle Welten die Filmkulisse sind.

Das MMIF bietet der noch relativ neuen Film-Kunstform Machinima eine würdige Plattform. Über 50 Kurzfilme werden in einem siebenstündigen Film-Marathon präsentiert. Machinima-Künstler aus aller Welt werden im virtuellen MMIF Theater auf den MMIF Sims in Second Life anwesend sein. Das Festival kann man in Second Life sowie über Livestream und ganz real in Amsterdam im PLANETART Medialab Artspace verfolgen.

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Second Life EnterpriseSecond Life Enterprise (Beta) ist das Second Life für Unternehmen, das hinter einer Firewall liegt und weitere Boni implementiert. Am 04.11.09 kündigte Mark Kingdon (CEO Linden Lab) Second Life Enterprise offiziell an.

Seit geraumer Zeit agiert Second Life Betreiber Linden Lab mit Fokus auf Businessanwendungen und Unternehmen. Der nächste große Coup wurde auf der Enterprise 2.0 in San Francisco vorgestellt.

Zudem wird als Erweiterung der Enterprise Umgebung Anfang 2010 ein zusätzlicher Marktplatz für  virtuelle Waren bereit gestellt werden.

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Mark Kingdon - CEO Linden LabOffensichtlich hat der der Firmenchef von Linden Lab seinen Aufenthalt in Europa auch für Pressetermine genutzt. "Second Life geht es prächtig" sagte Mark Kingdon, CEO der Betreiberfirma von Second Life, im Interview mit dem Manager-Magazin, veröffentlicht am 06.10.2009.

Second Life mache wachsenden Gewinn, veröffentliche aber keine Zahlen darüber.
Das Hauptgeschäft bestehe im Verkauf virtuellen Landes und den daraus resultierenden monatlichen Gebühren. Weiterhin zählen zu den Haupteinnahmequellen der Umtausch in die Second Life eigene Währung Linden Dollar und in systeminternen Werbeanzeigen von Unternehmen, die in Second Life Handel betreiben. Die Umsätze des internen Handels gibt Kingdon mit monatlich 50 Millionen Dollar an.

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AmsterdamWährend der letzten Tage des Augustes wurden Linden Labs Director of Marketing und PR Managerin, Catherine Smith, und der CEO Mark Kingdon in Amsterdam gesichtet. Ziel des Besuches war es, ein Büro für das europäische Marketing-Hauptquartier für Second Life zu finden.

Das neue Büro soll ab Januar 2010 der Marketing-Stützpunkt des amerikanischen Unternehmens werden. Linden Lab will im Januar zunächst mit fünf bis zehn Mitarbeitern nach Amsterdam kommen.

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