Machinima Filmklappe"Art theft done in Second Life" von Glasz DeCuir präsentiert ebenfalls einen Kunstraub innerhalb der UWA Gallery. Allerdings ist dieser Kurzfilm in der Machart grundverschieden vom Wochen-Vorgänger "No Tomb for the Arts".

Während "No Tomb" eher als Kabinettstück in Form eines Bühnendramas inszeniert wurde, und sich dabei an Klassiker wie "Der grosse Postraub" oder "Mission Impossible" anlehnt und diese parodistisch zitiert, ähnelt "Art Theft" mehr einem modernen "Ocean Twelve" oder "Stirb Langsam" Szenario, in welchem einige anonyme Dunkelmänner (respektive Dunkelfrauen) einen mit viel krimineller Energie und Rücksichtslosigkeit geplanten Coup durchziehen, der eher beängstigt als amüsiert. Gipfel der Infamie: die brutalen Gängster klemmen sich sogar das Preisgeld!
Sehenswert ist die DeCuir-Variante allemal, denn der Einsatz von Hubschraubern, Transportcontainern und dem anschliessenden Interview mit einer fassungslosen Museumsangestellten bietet eine Menge Action Colorit.

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