100912_avatarlogoDie Europäische Kommission fördert seit knapp einem Jahr die Integration von virtuellen Welten in das schulische Umfeld.

Methodisch sollen Lehrer/innen fit gemacht werden, Kindern und Jugendlichen den Umgang und die vielfältigen Möglichkeiten virtueller 3D-Umgebungen zu vermitteln.

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OWN - Live 2.0 Auf dem München Film Festival vom 25.06. bis 03.07.2010 wurde er erstmals in Deutschland vorgestellt - der Film "Live 2.0" von Jason Spingarn-Koff. Er wird zum Teil des OWN, des Oprah Winfrey Network, welches ab Januar 2011 Dokumentationen und Filme online bringen will.

Live 2.0 ist eine Dokumentation über Second Life - und die realen Akteure hinter den Avataren. Diverse Menschen kommen zu Wort, wie sie Second Life nutzen und warum. Ein Beispiel-Clip und ein Video-Interview des Regisseurs seht Ihr hier.

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Eine neue optische Folie von 3M ermöglicht dreidimensionale Ansichten ohne 3D-BrilleForscher des Unternehmens 3M haben eine Technologie für dreidimensionale Darstellungen erfunden, die das Tragen einer 3D-Brille überflüssig macht.

Sie soll vor allem bei Mobiltelefonen, Spielkonsolen und kleinen Netbooks zum Einsatz kommen.

Die 3M-Wissenschaftler haben hierfür eine neuartige optische Folie erdacht, die in das Display integriert werden kann. Diese Folie lenkt das Licht um und ermöglicht so einen räumlichen Effekt.

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Katharine BerryKatharine Berry steuert ihren Avatar erst seit wenigen Wochen über den Maingrid von Second Life. Und doch gehört sie zweifelsohne zu den "alten Hasen", denn ihren Rezzday hatte sie bereits vor fast vier Jahren - auf dem Teengrid.

Bereits als Teenager machte sie von sich reden dank ihres Talents als Entwicklerin und Programmiererin. Auf ihr Konto gehen der AjaxLife Viewer und die Website MegaprimSL. Die Londonerin ist eine der wenigen SL-Bewohnerinnen, die auch im echten Leben genauso heißen wie ihr Avatar - oder umgekehrt. Viel mehr gibt die mittlerweile 18jährige aber nicht von sich preis. Immerhin: VWI konnte sie zum Interview gewinnen und erhielt ein paar recht nachdenkliche und ernsthafte, fast schon ernüchternde Antworten.

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Surrogates Titel
Und wieder greift Hollywood das Avatar Thema auf - offensichtlich Trend. Ein "Surrogat" ist ein "Ersatz" für ein vorher bestehendes Original - wie z.B. Malzkaffee. Was aber, wenn das Surrogat das Original übertrifft - wie bei Malzkaffee geschehen?

Erst kam James Camerons 3D-Blockbuster "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in die Kinos, in welchem ein querschnittgelähmter Protagonist mit Hilfe eines künstlichen Körpers wieder Laufen lernt. Kurz darauf folgte "Gamer", die Bio-Version von Second Life, der die Idee noch stärker thematisiert und Menschen als ferngesteuerte Spielzeuge zu Avataren degradiert.

Seit dem 21. Januar kann auch "Surrogates", die ultimative Eskapismusphantasie, im deutschen Kino bewundert werden.

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Gamer TitelImmer häufiger wird Virtual Reality (VR) durch Hollywood zum Spielball der Drehbuchautoren. Der kürzlich angelaufene Actionkracher "Gamer" spielt mit Versatzstücken der virtuellen Realität in einer Art und Weise, die eine nähere Betrachtung unter diesem Gesichtspunkt spannend macht.

Gamer präsentiert dabei eine besonders gruselige Variante von virtueller Realität: die menschliche Spielfigur.

Vom Avatar-Schlumpf zum Killer Ava: eine Steigerung ist kaum möglich

Schon mit ihren beiden ersten Filmen "Crank" und "Crank2: High Voltage" haben die Filmemacher Mark Neveldine und Brian Taylor gezeigt, dass sich extrem actionlastige und innovative Filme auch für relativ wenig Geld realisieren lassen.

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Kino 2009 war das Jahr der dreidimensionalen Technik in Sachen Film. Zahlreiche Newcomer nutzten virtuelle Umgebungen und Welten oder / und innovative dreidimensionale Technologien, um das Kinoerlebnis aufzuwerten.

So verwundert es nicht, dass im Jahre 2009 ein Umsatzplus von 25% in deutschen Kinos verzeichnet werden konnte. Insbesondere 3D-Filme sind hier als die Urheber zu betrachten, die mehr und mehr Zulauf finden - zumal es in vielen deutschen Städten nunmehr auch spezielle 3D-Kinos gibt.

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Avatar als Dressman - Beispielavatar Fraunhofer Amerikaner sind für ihre Patentierungsquantität bekannt. Nun hat Microsoft ein Patent beantragt, das zukünftige Metaversen vor Probleme stellen könnte - sie wollen ein Tool patentieren lassen, welches Avatare wie ihre Besitzer aussehen lässt.

In Amerika sind noch immer die meisten Web3D Aktivitäten zu verzeichnen, daran hat sich bisher nichts geändert - auch wenn das deutsche Interesse immer mehr zunimmt, was steigende Nutzer-Zahlen belegen.
Avatare sind in der Regel Fantasiefiguren, sie sehen aus wie Krieger, Elfen, Cuties und Furries und werden in jeglichen 3D Umgebungen als Alter Ego des Menschen hinter dem Bildschirm erstellt, und  in jenen genutzt.

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TwinityDie 3D-Onlinewelt Twinity verknüpft die virtuelle mit der wirklichen Welt, indem sie Nachbildungen realer Städte zum darin Leben und Erkunden zur Verfügung stellt. Nach Berlin wurde Singapore eröffnet, London und weitere Metropolen werden folgen. Der besondere Realitätsbezug soll ein möglichst lebensnahes Spielgefühl erzeugen.

Der Besucher hat so die Möglichkeit die deutsche Hauptstadt von jedem beliebigen Ort der Erde aus zu erleben und zu entdecken. Vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz und zum Hackescher Markt schreitet er die Straßenzüge ab, fast so, als wäre er persönlich in die Stadt an der Spree gereist.

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Mongo KokoDer King Kong Second Lifes ist der Mongo Koko Giant Gorilla Avatar, eine weitere Kreation von Ripped Winkler, ein Avatar in gigantischen Ausmaßen - und entsprechenden Fähigkeiten.

Der Mongo Koko ist inspiriert durch die Gorillas prähistorischer Zeiten. Dem Gigantopithecus nachempfunden, treibt er als Avatar nun in Second Life umher.

Wie andere Affenkreaturen, die Ripped Winkler bereits erstellt hat, ist der Mongo Koko eine lebensechte Replikation mit zahlreichen Features. Ein Fall für den Biologieunterricht? Mitnichten, zumindest nicht dieser Zeit, Ambitionen in dieser Richtung würde VWI jedoch begrüßen.

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