Avatar als DressmanDer Stellenwert virtueller Outfits ist kein Geheimnis. Auf den ersten Blick erkennt man zum Beispiel in Second Life, wie wichtig modische Kleidung ist und es fällt schwer, Avatare auszumachen, die gammelig oder ungestylt herum laufen.
Gleichwohl verschweigen auch die Zahlen nicht, dass Kleidung zum größten Umsatzfaktor in Second Life zählt. Und ganz neue Erhebungen legen sogar offen, auf welche Durchschnittseinnahmen die virtuellen Schneiderleins so kommen.
Es sind monatlich immerhin 850 US$, nicht schlecht, für ein paar Fummel die sich, sind sie einmal erst fertig, nach dem Motto 24/7 verkaufen lassen. Ebenfalls verlockend sind die Betriebskosten im virtuellen Modehandel, belaufen sie sich doch einzig auf die Mietkosten des Shops. Die Ladenausstattung gibt es als Freebies und Arbeitskräfte braucht man nicht. Ein notwendiges Utensil ist ein PayPal-Konto, auf das die satten Gewinne transferiert werden können.

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