Bumptop Zum 01. Mai wurde BumpTop von Google übernommen, alle Verkäufe werden eingestellt und der kostenlose Download innerhalb einer Woche entschwinden. Wie die Zukunft der dreidimensionalen Anwendung bei Google aussieht, ist noch unklar.

Bumptop 3D ist ein schmales Programm für Windows und Mac OS X, welches dreidimensionale Ordnung via Drag and Drop auf dem Desktop schafft und Multimediafunktionen implementiert - unter Windows 7 mit Touchscreen-Funktionalität und unter Mac OS X mithilfe von Gesten.

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Die Neuerungen in der Technik des Internet, speziell der Browser, hat nicht nur in Presse und Datenschutzzentren für Aufruhr gesorgt. 
Auch Microsoft und Mozilla sind sich der Konkurrenzfähigkeit des neuen Google Chrome Browsers und seiner breit gefächerten Möglichkeiten, als auch seiner in großen Teilen schnellerer Technik, durchaus bewusst. 
Auch wenn Mozilla mit dem Firefox 3 in vielen Applikationen nahe an die Geschwindigkeit des Chrome heran kommt, was Google macht, wird schlicht schneller bekannt. 
 

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08-0909_google Das ging ja schnell. Von Google selbst, die kürzlich die Beta-Version des umstrittenen Browsers vorstellten, wurde erklärt, dass sie auch an der Implementierung für MacOS X und Linux arbeiten, jedoch, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis die entsprechenden Versionen zur Verfügung stehen.
 
Das zugehörige OpenSource-Projekt Chromium nutzten Codeweavers und bieten nun den Browser für die beiden Systeme frei zum Download an.
 

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08-0909_google Mit einem Comic im Internet stellte der Branchenriese Google in der ersten Septemberwoche 2008 seinen neuen Internetbrowser Chrome der Öffentlichkeit im Beta-Stadium vor.
Die komischste Nummer zum Thema aber lieferte auch diesmal wieder ein deutscher Beamter:
Herr Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn fand heraus, dass das neue Produkt mit dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) kollidiert und gab prompt eine Eil-Warnung an die Medien, die in ihrer Schärfe an die uns allen hinlänglich bekannten Warnungen vor dem Verzehr von Gammelfleisch erinnerte.
Die Bombe platzte dann auch mitten in der deutschen Tagesschau am Abend des 6. September, zur besten Sendezeit kurz nach 20.00 Uhr: „Bundesamt warnt vor Google Chrome“.
 
Eine schrillere Begleitmusik zur Markteinführung ihres neuen Chrome-Browsers hätte sich Google kaum vorstellen können.
 

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