GreenLife Emerald LogoEiner der Hauptentwickler des meistgenutzten alternativen Second Life Clients, des Emerald-Viewers, LordGregGreg Back (LGG), hat dem Projekt nach über zwei Jahren Mitarbeit den Rücken gekehrt.

In einem ausführlichen Blogpost erklärt er seine Gründe. Schwere Anschuldigungen und klare Distanzierung macht LGG nun öffentlich und erklärt die langwierigen Hintergründe.

Modular Systems konterte direkt und distanzierte sich von LGG.
Laut Katherine Berry haben alle qualitätsbewussten Entwickler das Boot bereits verlassen und auch LGG gab bei seinem Weggang Einblicke in die mögliche Zukunft des Emerald Viewers.

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vwi_logo_kolumne"Journalismus gestern und heute" - Unter diesem Titel ist kürzlich im Forum SLInfo eine kleine aber interessante Diskussion angelaufen.

Eröffnet wurde sie von einem Herrn namens Danziel Lane, offenbar ein "wirklicher Journalist" im wirklichen Leben, und offenbar auch, wie er aus verschiedenen Andeutungen erkennen lässt, ein veritabler „Alt-68er“ mit einer dezidierten Meinung, wie man heute in Deutschland zu schreiben hat, sei es im Internet oder anderswo.
Unser Kolumnist Gaffer Strom, der seit längerem für Virtual World Info im Web schreibt, fühlte sich angesprochen.

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Das schreckliche Massaker von Winnenden hat viele Fragen aufgeworfen, die bisher ohne Antwort blieben. Was motivierte einen Siebzehnjährigen zu einem solchen Exzess von Gewalt? Wieviel Enttäuschung, Frustration und Zurückweisung musste sich in der Psyche eines jungen Menschen ansammeln, um zu solch schrecklichen  Ausbrüchen und Zerstörungen zu führen?

Oder denken wir um zu viele Ecken, wenn wir hier mal wieder auf die Hypothese des Frustrations-Aggressionszusammenhangs verfallen? Sind die Zusammenhänge etwa viel einfacher? Sind es nur die Ballerspiele am Computer, die von "dummen Jungen" für bare Münze und als schlechtes Vorbild für die Problemlösung in der realen Welt genommen werden?

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BIZZin3D Meet Up Flyer Das BIZZin3D, statt findend über Pfingsten in Berlin, wird unter dem Motto "Let´s meet, talk & discuss about business opportunities in 3D Internet" als Fachsymposium den Teilnehmern ermöglichen, das Potenzial virtueller Welten und dem 3D-Internet zu besprechen und Neuerungen vorzustellen.

Basierend auf moderierten Diskussionsrunden werden Trends behandelt, die mit zahlreichen Fachleuten hohe Erwartungen stecken. Ziel der Veranstaltungen ist es, dem 3D-Business weiteres Aufstreben zu erleichtern, sich kennen zu lernen und mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Die Gespräche finden in englischer Sprache statt.
Programm und Teilnehmerlisten sind nun final veröffentlicht. Auch Linden Lab wird am Event partizipieren und Second Life vorstellen, was bis dato noch unklar gewesen war.
Tickets sind für 24 € (Community Ticket) beziehungsweise 48 € (Business Ticket) erhältlich.

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Bereits diverse Male berichtete VWI von den Aktivitäten um die neu aufgekommenen Debatten um die Killerspiele bzw. seiner Auswirkungen.
Dass mehrere Komponenten und Bereiche hierbei hinein spielen, schien die Politik insoweit anerkannt zu haben, dass sie den Parlamentarischen Spieleabend beschloss und auch die zunehmenden Eltern-LANs unterstützt.
Nun gerät dieses Bild allerdings erneut ins Wanken.

Auf anhaltenden politischen Druck wurde die, für den 29.Mai geplante, Intel Friday Night Game abgesagt. Veranstalter Turtle Entertainment verkündete, dass sie nun stattdessen am selben Tage in Hannover statt finden wird. Dort allerdings ohne Eltern-LAN.

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"Verbindung" Aufgrund der wieder aufgebrandeten Diskussionen um "Killerspiele" und ihre potenzielle Gewaltverherrlichung hat der Bayrische Landtag zum parlamentarischen Spieleabend geladen. Am 17.Juni wird der 1. Parlamentarische Spieleabend, ausgerufen durch Eberhard Sinner, dem medienpolitischen Sprecher der CSU-Fraktion, statt finden.

Vertreter der Spielebranche werden die Politiker durch die Welt der Spiele leiten, der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der Bundesverband G.A.M.E. und das Cluster audiovisuelle Medien, der Münchener Verein VideoSpielKultur, sind Partner der Veranstaltung.

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Im Netz gefangen - St.Hofschläger @ Pixelio Aufgrund der aktuellen Debatten, die auf die Greueltat in Winnenden folgen, ebben alte Diskussionen neu auf, die noch nicht final geklärt werden konnten oder wollten.

Eine aktuelle Studie wurde präsentiert, laut der 8,5 Prozent der deutschen Jugendlichen, die World of Warcraft spielen, suchtgefährdet "mit Kontrollverlust und Entzugserscheinungen" sind.
So befand das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), allen voran Christian Pfeiffer, der für seine Meinung als Spielegegner bekannt ist.

Mehr als 40.000 Jugendliche im Alter von 15 Jahren wurden für die Studie befragt. Die Hochrechnung erfolgte standesgemäß exemplarisch. 14.000 Jugendliche sind demnach computerspielesüchtig, weitere 23.000 akut gefährdet.

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09-0217-gigaEntgegen der Ankündigung, dass Games.TV den Abgang Gigas verhindern wird, sind nun Stimmen laut geworden, die das debattieren und dementieren. Ein offener Streit scheint ausgebrochen.

Es wird sogar von einer cleveren PR-Kampagne Game-TVs gesprochen. Premiere-Sprecher dementierten entsprechende Meldungen nun offiziell.

Sollte bis Ende März kein Sponsor oder Übernehmer gefunden werden, dürfte dies also das endgültige Aus des Gamesenders Giga bedeuten.

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Die Neuerungen in der Technik des Internet, speziell der Browser, hat nicht nur in Presse und Datenschutzzentren für Aufruhr gesorgt. 
Auch Microsoft und Mozilla sind sich der Konkurrenzfähigkeit des neuen Google Chrome Browsers und seiner breit gefächerten Möglichkeiten, als auch seiner in großen Teilen schnellerer Technik, durchaus bewusst. 
Auch wenn Mozilla mit dem Firefox 3 in vielen Applikationen nahe an die Geschwindigkeit des Chrome heran kommt, was Google macht, wird schlicht schneller bekannt. 
 

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08-0909_google Mit einem Comic im Internet stellte der Branchenriese Google in der ersten Septemberwoche 2008 seinen neuen Internetbrowser Chrome der Öffentlichkeit im Beta-Stadium vor.
Die komischste Nummer zum Thema aber lieferte auch diesmal wieder ein deutscher Beamter:
Herr Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn fand heraus, dass das neue Produkt mit dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) kollidiert und gab prompt eine Eil-Warnung an die Medien, die in ihrer Schärfe an die uns allen hinlänglich bekannten Warnungen vor dem Verzehr von Gammelfleisch erinnerte.
Die Bombe platzte dann auch mitten in der deutschen Tagesschau am Abend des 6. September, zur besten Sendezeit kurz nach 20.00 Uhr: „Bundesamt warnt vor Google Chrome“.
 
Eine schrillere Begleitmusik zur Markteinführung ihres neuen Chrome-Browsers hätte sich Google kaum vorstellen können.
 

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