Demo Berlin 111008 Der aktiv interessierte Internetnutzer weiß es bereits, der Staat mischt sich nicht nur ein, sondern überwacht täglich mehr unserer Aktivitäten. Vor einem Jahr wurde der Digitale Tsunami ausgerufen, nun folgt die Totale Überwachung. Zumindest wenn man das Szenario des Project Indect durchsetzen können wird.

Aus Erfahrung heraus sollte man die Ambitionen eines Orwell´schen Internetszenarios nicht unterschätzen, wie wir auf diesen Seiten schon mehrfach darlegten und analysierten. Die Zeichen stehen auf Sturm.

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EU Politiker planen den Überwachungsstaat par excellence, den "Digitalen Tsunami" nennen die Politiker den strategischen Plan, der bis 2014 umgesetzt werden soll. Aus einem EU-Papier zitiert die Bürgerrechtsorganisation Statewatch: "Jedes Gerät, das eine Person nutzt, mit jeder Transaktion, die sie durchführt, und mit jedem Schritt erzeugt sie detaillierte digitale Spuren. Das bringt einen reichen Schatz an Informationen für die Sicherheitskräfte hervor und schafft viele Möglichkeiten für einen effektiveren und besseren Schutz der öffentlichen Sicherheit."

Eine Gruppe hochrangiger europäischer Innen- und Sicherheitspolitiker plant also den ultimativen Lauschangriff auf alle EU-Bürger. Die Politiker wollen sämtliche Datenspuren der Bürger speichern und ausweiten. Datenschutz und die richterliche Überprüfung von polizeilichen Überwachungsmaßnahmen sind dabei nur hinderlich.

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Der Hype um virtuelle Welten wie Second Life hat sich längst gelegt. Doch jetzt warnt ein EU-Terrorexperte vor ganz realen Gefahren im Cyberspace.
 
Wie die Süddeutsche online berichtete, warnte der EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove, vor Gefahren der Virtualität.
 

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