001_pia_piaggioKonnte man vor einigen Wochen noch Leserstimmen gewinnen, wenn man Second Life für tot erklärte, erntet man heute dafür allerhöchstens noch Spott. So passierte es kürzlich einem Journalisten der Computerwoche, der es für besonders klug hielt, seinen kurzen Beitrag mit „Second Life auch bei Jugendlichen out“  zu betiteln. Der Artikel entpuppte sich noch dazu als völlig unsachlicher Schwachsinn, denn jeder weiß, dass der Zugang ins SL erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Wie repräsentativ soll denn dann eine Studie sein, deren Befragte zwischen 11 und 22 Jahren alt waren? Antworten darauf geben die Kommentare zu diesem Kalauer, der nun etwa zwei Wochen zurückliegt.

 

 

 

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