09-0426-google_earthbund-01Mal schnell über Satellit das Urlaubsziel betrachten, den schlecht einsehbaren Garten  des Nachbarn näher in Augenschein nehmen oder sich geographisch schlau machen.

Mit Google Earth alles längst kein Problem mehr.
Auch Google Moon und Google Mars sind mittlerweile ernst zu nehmende Applikationen des Interntgiganten.

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Bild: VisuamundoAch, wie herrlich konnte man in den alten Zeiten noch über die Ostfriesen lästern. Wer kennt ihn nicht, diesen alten Kalauer: „In Aurich ist’s schaurig, in Leer noch mehr“. Oder so ähnlich. Aber diesen und ähnliche dumme Sprüche können wir ab sofort wirklich vergessen, denn an der Küste tut sich inzwischen so einiges in Sachen IT-Technologie. Aus der Medienagentur Visuamundo, ansässig am Philosophenweg 16 im schönen Oldenburg, kommt die Meldung, dass dort jetzt sogar für Google Earth gearbeitet wird.

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Forum Apply Serious GamesWährend Deutschland aus gegebenem Anlass wieder einmal in Grundsatzdebatten über die Sinnhaftigkeit von Computerspielen eintritt, ist man in England, wo bekanntlich der Begriff des common sense erfunden wurde, schon wieder ganz pragmatisch zur Tagesordnung übergegangen. Am 7. Mai trifft sich in London bereits zum vierten Mal die Softwareindustrie mit  Wissenschaftlern, Politikern und Pädagogen, aber auch mit Anwendern aus allen denkbaren Schulungs-, Industrie- und Dienstleistungsbranchen, um im ASG-Forum über neue Produkte und Lösungen der Sparte Serious Games vorzustellen und zu diskutieren.

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Google Earth LogoEs ist schon ein besonderes Erlebnis, mit Google Earth mal schnell über die Kontinente hinweg um den sich drehenden Erdball zu fliegen.
Um dann hinab zu stürzen auf die schnell näher kommende Erdoberfläche, im Näherkommen sein Land, seine Region, seine Stadt zu erkennen, um dann plötzlich ein paar hundert Meter über seinem Zielort zu schweben und wie aus dem Flugzeug hinab zu schauen auf die eigene Straße, das eigene Haus, den Garten, vielleicht sogar das vor dem Haus geparkte eigene Auto zu erkennen.
 

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08-1119_rome_reborn-001Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sein mag, durch das alte Rom zu wandern, hat jetzt zumindest virtuell die Möglichkeit. Am Institute of Advanced Technology in the Humanities der Universität von Virginia in Charlottesville  leitet Bernard Frischer das Projekt Rome Reborn 2.0:

"Es ist ein weiterer Schritt hin zur Schaffung einer virtuellen Zeitmaschine, mit der unsere Kinder und Kindeskinder die Geschichte Roms studieren können." 

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08-0904-google_earth-001Wenn das Satellitenunternehmen GeoEye heute, am 04. September 2008, seinen neuen kommerziellen Beobachtungssatelliten GeoEye-1 an Bord einer amerikanischen Delta-II-Rakete vom US-Luftwaffenstützpunkt Vandenberg Air Force Base in Kalifornien aus ins All bringt, wird auch der digitale Kartendienst Google Earth davon profitieren. Denn als einer der Kunden von GeoEye wird Google dann noch detaillierteres Bildmaterial für seine virtuelle Erdkugel zur Verfügung stellen können.

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