JLU Logokomposition, Foto Clarissa Schwarz Griefing in Second Life ist seit jeher ein Thema - nicht erst seitdem Anshe Chung öffentlich von virtuellen Phalussen attackiert worden war. Griefer gibt es weiterhin, und auch die Antigriefer-Organisationen, die diese aufdecken und Simowner dadurch schützen wollen.

Besonders durch das Web2.0 wird das Soziale Netzwerk und Networking zum Selbstläufer, dem nahezu jeder Mensch angehört.  In Amerika sind bereits Fälle bekannt geworden, nach denen Betroffene Tausende Dollar bezahlten, um ihr virtuelles Antlitz wieder rein zu waschen.

Bans sind der Schutz, der Simownern in Second Life durch das Kennen potenzieller Griefer, der virtuellen Attentäter, möglich wird. Bedingung für schnelles Eingreifen ist, dass Griefer schnell bekannt werden. Der Second Life Herald deckte eine Datenbank mit 1.700 Einträgen potenzieller Griefer auf, das die virtuellen Daten nebst realen Erhebungen listet.

Weiterlesen...