Twitlife SnapshotNun hat es auch Twitter, die 140-Zeichen Microblogging Plattform, geschafft. Besser gesagt, das japanische Unternehmen FenixSoft - es entwickelte Twitlife, eine 3D-Anwendung für den Microblogging Dienst.

Twitlife stellt die Kommunikation Twitters in dreidimensionalen Ansichten dar. vom Entwickler als virtuelle Welt Twitters bezeichnet. Zunächst in japanisch verfügbar, sollen in Kürze auch Englischkundige das Tool nutzen können, welches Bilder und Tweets dreidimensional darstellt.

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WePad Zum heutigen Tage beginnt die Preorder Phase des WePad, ein weithin gepushtes Android OS basierendes Tablet, entwickelt von der in Gründung befindlichen WePad GmbH.

Ein Video kursiert durchs Netz. Kein wirkliches technisches Highlight ist bisher zu sehen, stellt es aber zunächst einmal eine Preview dar. Das System basiert auf einem Android Linux System, welches vollständig angepasst daher kommt - betriebsfertig mit allen bekannten Android Features und Highlights, inklusive HD und Web3D-Fähigkeit.

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WebGL Es ist kein Geheimnis - HTML5 und damit WebGL werden in Kürze zum Standard erhoben. Damit werden obligatorisch Möglichkeiten geschaffen, die Plugins entbehrlich machen. Auch Second Life 2.0 soll im ersten Quartal 2010 verfügbar werden.

WebGL wird es ermöglichen, virtuelle Umgebungen direkt im Browser zu besuchen. WebGL unterstützt dreidimensionale Umgebungen nativ, separate Downloads von Plugins werden damit nicht mehr notwendig sein. 

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X3D Beispiel Mehr und mehr Anwendungen bauen auf dreidimensionale Inhalte. Offene Standards werden aus diversen Richtungen bereits erhofft und erwartet. Das Fraunhofer Institut prescht einmal mehr mit innovativen Neuigkeiten vor.

Vereinzelte Insellösungen für Web3D-Inhalte könnten damit bald Vergangenheit sein. Bisher konnten Entwickler diverse WebPlayer-Skripte für solcherlei Darstellungen nutzen. Der Nachteil ist die Pflicht der Installation dieser Tools und Programme auch für den Anwender / Betrachter - zum Teil zum Ausführen eines einzigen End-Programmes oder einer Applikation in Webseiten.

Das Streben nach einem Standard für das Web3D ist folglich die logische Konsequenz.

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