08-0923_zukunftSeit 1. April 2012 gilt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung. Das bedeutet, das seit diesem Tag alle Telekommunikationsdienste sämtliche Daten ihrer Kunden, seien es Telefongespräche, SMS, E-Mail und im Internet aufgerufene Seiten, für sechs Monate speichern.

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VWI Kolumne Einmal mehr sind Killerspiele thematisiert. Aufgrund des aktuellen Vorkommnisses schreien Spielegegner und einmal mehr die Presse gegen die sogenannten Killerspiele auf. Eine aktuelle amerikanische Studie belegt das Gegenteil.

Der Tod eines 50-Jährigen, der am 12.09. Opfer von jugendlichen Schlägern wurde, führt in polemisierenden Massenmedien erneut zu abstrusen Vorwürfen gegen Killerspiele.

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VWI KolumneWo steht der Onlinejournalismus heute aus Verlagssicht?  Mit dieser Frage beschäftigten sich kürzlich einige namhafte deutsche Chefredakteure und Verleger von Printmedien, die anlässlich des "Medientreffpunkts Mitteldeutschland" in Leipzig zusammen gekommen waren.

Primär ging es – wie nicht anders zu erwarten – um die Frage, ob mit Online-Zeitungen oder Onlinemagazinen vernünftiges Geld zu verdienen sei.
Unser Kolumnist Gaffer Strom fasst einige interessante Positionen der Medienmacher zusammen und fügt ein paar  Gedanken aus der Sicht des schreibenden Journalisten hinzu.

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Joachim Herrmann © Manfred E. FritscheAus dem bayerischen Staatsministerium des Inneren flatterte uns am Mittwoch, den 31. März, eine Pressemitteilung auf den Tisch mit der Überschrift: "Innenminister Joachim Herrmann fordert die deutsche Computerspielbranche auf, keine Geschäfte mit Tötungssoftware zu machen."

Killerspiele, so der Minister, förderten die Gewaltbereitschaft und ließen die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern. Außerdem machten sie süchtig, stünden also auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, und widersprächen somit dem Wertekonsens einer auf friedlichem Miteinander beruhenden Gesellschaft - ergo: sie gehören geächtet. Beim Lesen der ministerialen Botschaft warf unser Kolumnist Gaffer Strom einen kurzen Blick auf den Kalender: Tatsächlich, inzwischen schrieb man den 1. April.

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Im Netz gefangen - St.Hofschläger @ Pixelio Aufgrund der aktuellen Debatten, die auf die Greueltat in Winnenden folgen, ebben alte Diskussionen neu auf, die noch nicht final geklärt werden konnten oder wollten.

Eine aktuelle Studie wurde präsentiert, laut der 8,5 Prozent der deutschen Jugendlichen, die World of Warcraft spielen, suchtgefährdet "mit Kontrollverlust und Entzugserscheinungen" sind.
So befand das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), allen voran Christian Pfeiffer, der für seine Meinung als Spielegegner bekannt ist.

Mehr als 40.000 Jugendliche im Alter von 15 Jahren wurden für die Studie befragt. Die Hochrechnung erfolgte standesgemäß exemplarisch. 14.000 Jugendliche sind demnach computerspielesüchtig, weitere 23.000 akut gefährdet.

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08-1022-kolumne_gaffer_teil2_005Noch weitgehend ungeklärt ist auch heute, fast zehn Jahre, nachdem Linden Lab mit seiner ersten Betaversion an die Weltöffentlichkeit ging, ob es gelang, dort im SL-Metaversum tatsächlich die Voraussetzungen für eine neue Gesellschaft mit besseren Menschen zu schaffen. Die Idee, dass man irgendwo auf Utopia treffen könne, das heißt, auf eine bessere Welt ohne Neid, ohne Kriege, ohne soziale Schranken, ohne Bildungsunterschiede und mit gleichen Chancen für alle, diese Idee ist ja so alt wie die Welt selbst.

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081014_cw-tvWer Kolumnen schreibt, spricht oder vor der Kamera präsentiert, braucht sich nicht wundern, wenn er selbst auf die Schippe genommen wird.
 
Der Hairstyle-Chefredakteur Sisserlinger spricht in seinem aktuellen TV-Spot neben der "neuen Technik" Handy, Internet usw. auch über Second Life.
ComputerwocheTV - spannend, witzig, originell?
 

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sl2012Fiktives Interview mit M Linden im Jahr 2012.
 
Anhand vieler Tatsachen, angehender Neuerungen, gepaart mit ein bisschen Sarkasmus hat sich Autor Life Ra auf virtuellem Wege fiktiv mit Linden Labs CEO M Linden unterhalten.
 
Life Ra hat übrigens selbst schon ein Buch auf den Markt gebracht, es ist amüsant gleichem Charme und Witz wie dieses Interview geschrieben...
 
Nicht nur Taschentücher sind hier Pflicht, sondern auch das gewisse Interesse an Wissen und die Basics, die man auf diese Weise schnellstens mitbekommt. 
 

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