Was kann es Spannenderes geben als die Zukunft? Eine immer wieder kehrende Frage, der sich insbesondere die Fachleute widmen, die ein Phänomen von Anbeginn an kennen. 

Gleich drei von Ihnen, sich eingeschlossen, finden sich in einem aktuellen Interview von Dr. Norbert Kebekus zusammen. Kebekus ist der Leiter der Fachstelle Pastoral im Internet und des Projektes "Kirche in virtuellen Welten" der Erdiziöse Freiburg, der ersten Präsenz der katholischen Kirche in virtuellen Welten.

Seine Gesprächspartner waren Katrin Janssen, die einstige Katrin Linden, und Paul Harth, in Second Life besser bekannt als Horatio Freund.

 

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Avatar Studie Virtual Reality Helm Avatare, also das virtuelle Alter Ego eines Nutzers, beeinflussen das Denken und Handeln des Menschen. Dies wies Jesse Fox in einer Studie nach, Doktorandin der Kommunikation des Stanford Virtual Human Interaction Lab.

Einflüsse auf Denkmuster und Handeln haben demnach virtuelle Aktivitäten, was mit der Studie nachgewiesen wurde. Die Studien konzentrierten sich auf zwei Kernfragen, wie sich virtueller Sport auswirkt und wie Menschenbild auf das weibliche Geschlecht beeinflusst wird.

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Romantik in SLAuch im einundzwanzigsten Jahrhundert wird sie noch eifrig gesucht, die blaue Blume der Romantik. Nur scheinbar ist Coolness unser vorherrschendes gesellschaftliches Leitbild, und nicht immer sind alle unsere Handlungen und Wünsche rational unterfüttert und durch nüchterne Emotionslosigkeit geprägt. Gerade die sogenannten postmodernen Gesellschaften des Westens haben viele versteckte Nischen und Ecken, wo sie sich aufhalten können, die Realitätsflüchtigen und  Träumer, diejenigen, die stets auf der Suche nach dem Guten, dem Wahren und dem Schönen sind. Virtuelle Zweitwelten, Computerspiele oder MMOG’s wie Second Life bieten dafür mitunter die ideale mediale Plattform.

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08-1222_invisibleAus dem Verlag SpringerWienNewYork kommt, pünktlich zu Weihnachten, ein neues Buch an die (virtuellen) Ladentheken. Mit 168 Seiten und einem annoncierten Preis von 21,35 €.

Geschrieben ist das Buch vor allem für Studenten und Lehrende, Mediendesigner und -künstler, die mit visueller Kultur, Medien und Kommuikationsstudien zu tun haben.
 
 
 

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