Machinima FilmklappeDieses Machinima besteht aus drei Teilen und man sollte unbedingt alle davon sehen, um die gesamte Geschichte zu erfassen. Aufgrund der Länge hätte der Autor zwei davon durchaus in eines zusammenfassen können, doch hatte er erzählerische Gründe, dies nicht zu tun. Der Zusammenhang wird erst bei Anschauen des letzten Teils der Trilogie wirklich klar.

Wir hatten hier vor einiger Zeit ein Video aus GTA4 vorstellt, welches heftige Reaktionen hervorrief, da es sich im Grunde um ein reines Gemetzel handelte - diese Trilogie wurde ebenfalls in GTA4 gedreht, und beweist, dass es auch vollkommen anders geht. Uns ist selten ein tiefgründigeres und menschlicheres Machinima begegnet.

 

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Virtuelle BilderHeute begibt sich Pia Piaggio mit ihrem Fashion Trip auf ein vielleicht nicht ganz ungefährliches Treffen mit Laurina Hawks, die in Second Life eines ihrer zahlreichen Lieblingsoutfits vorstellt.

 

 


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Machinima FilmklappeSchon "Man vs. Second Life" war ein brachialer Erfolg, der bei jedem SL versierten Zuschauer Lachtränen evozierte und derart eifrig mit dem Kopf nicken liess, dass Auskugelgefahr bestand.

Wer nun glaubte, das wäre nicht zu toppen, wird von Sean Kruger eines Besseren belehrt: es geht NOCH witziger und noch spannender und noch unglaublicher!
Im Sequel zu Man vs. Second Life muss sich der tapfere Reporter auf seiner Jagd nach nahrhaften Noobs mit Vampiren rumschlagen.

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animago AWARD & CONFERENCEDas Babelsberger fx.Center wird am 28. und 29. Oktober 2010 zum Hotspot der internationalen Creative-Community der Digital Content Creation-Branche, denn dann findet die wichtigste Kommunikations- und Networkingplattform statt: die animago CONFERENCE.

In hochkarätig besetzten Panels, Workshops und Vorträgen geht es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um 3D-Visualisierung, Animation, Games, Postproduktion und Film. Auch die Liste der Keynote-Sprecher liest sich wie ein Who-is-Who der Szene: Unter anderem werden Bernhard Haux von Pixar Animation Studios und Florian Witzel von Industrial, Light & Magic (ILM) mit dabei sein. Zudem wird im Rahmen der Veranstaltung der begehrte animago AWARD 2010 verliehen, der wichtigste Preis für 3D, Visual Effects (VFX) und Interactive.

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Machinima FilmklappeDas heutige Machinima ist ein Kurzfilm mit rund 15 Minuten Länge. Eine pointierte Komödie über den Sinn und Unsinn von Kunst. Gedreht hat das Team um Laurina Hawks das Machinima in Second Life als einen Wettbewerbsbeitrag.

"No Tombs for the Arts" ist eine Komödie über einen steinreichen Kunstsammler, der einen diplomierten Meisterdieb anheuert, um ein Kunstwerk zu bekommen, welches als unverkäuflich gilt. Das Machinima präsentiert sich in 3 Akten und fördert pointierte Komik innerhalb und am Ende der Story zutage.
Die Titelmusik (ein klassisches Gitarrenduo) wurde indes nicht digital produziert, sondern auf einer alten Revox Bandmaschine mit einem mechanischen Federhall aufgenommen.

Die Second Life typischen, etwas steifen, Animationen wirken dem Unkundigen deplatziert. Dennoch lockern sie den Movie auf, stellen teilweise Adaptionen aus Mission Impossible und Matrix dar.

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Machinima Filmklappe In dieser etwas Tarantino'esken Version von Rotkäppchen und der Wolf, bezieht der wäldliche Unhold eine mächtige Tracht Prügel und der Jägersmann darf nicht mehr als anschließend Beifall klatschen. Und Toxic zeigt das mit Abstand attraktivste Rotkäppchen bisher.

Wenn man den tiefenpsychologischen Hintergrund dieses klassischen Märchens zugrundelegt (sexuelles Erwachen) wird diese Version regelrecht unheimlich.

Die Bilder zu diesem kleinen Movie sind atemberaubend. Toxic Menges hat den Wald als Akteur in Szene gesetzt, spielt gekonnt mit den Windlight-Einstellungen und lässt die Figuren plastisch hervortreten.
Die rein technische Qualität des Machinima schlägt alles bisher dagewesene. Selbst der Abspann ist noch sehenswert, da Toxic hier alle ihre Akteure nochmal wie in einem Theaterstück nach dem Vorhang auftreten lässt.

Little Red Riding Hood gehört ganz sicher zu den absoluten Highlights der Machinima-Szene diesen Jahres.

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Machinima FilmklappeChantal Harvey, bekannte Machininimatographin, liefert das dieswöchige Machinima of the Week, gedreht wurde es in Second Life.

Die neue Produktion von Chantal Harvey entführt uns in die Welt der Cheerleader und Internate... in einer recht einfachen Story, die uns augenzwinkernd über die täglichen Streiche einer typischen Cheerleader-Clique erzählt, inklusive hässlichem Entlein auf der Ersatzbank.

Was an diesem Machinima besticht, ist die unprätentiöse aber umso detailverliebtere Inszenierung, der klare und erzählerisch einwandfreie Cut und vor allem die lebendigen Dialoge. Chantal gelingt es hier, ein kleines Stück echter Fernsehunterhaltung abzuliefern, die auch fast schon vergessen macht, dass es sich um virtuelle Darsteller und Bauten handelt. Genau das soll Machinima sein: ein Medium, welches genausogut Geschichten von Menschen über Menschen vermittelt, wie jedes andere Medium auch.

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Machinima FilmklappeDie neue Produktion von "Altmeister" Krrish Spyker - sofern man in diesem jungen Genre bereits von Altmeistern sprechen kann - gehört zu den ganz grossen Top Movies dieses Jahres.

Wieder einmal fesselt uns der indische Regisseur mit seinen Bildverfremdungen, nähert sich einem Thema, über welches man gern nur hinter vorgehaltener Hand spekuliert. Zwar bescheinigt er sich selbst in seinen Directors Notes, er habe keine Storyline gehabt, sondern erzähle nur fragmentarisch aus dem Leben einer Strassenhure, dennoch finden wir einen sehr deutlichen roten Faden, der uns von Anfang an in den Film hineinsaugt.

Angereichert mit Elementen aus seiner Heimat "Bollywood", einer Filmsprache, die wohl nur Inder verstehen, versöhnt er uns mit dem Dilemma der Weiblichkeit.

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Machinima FilmklappeIn der wöchentlichen Serie der Machinima of the Week könnt Ihr entscheiden, welches das beste Machinima aller Zeiten ist. Votet euren Favoriten.

Call me ist ein Werbespot für ein Babyphon, glänzt durch vortrefflichen Schnitt, witzige Einfälle und pointierte Sequenzen. Überraschend dürfte für den Zuschauer vor allem die schier überwältigende Menge von Baby Animationen sein, die es in Second Life gibt.

Der Blitzlichteffekt bei 0.29 gehört zu den visuellen Akzenten, von denen es viele gibt in diesem Machinima. Für einen Werbespot wäre der Film zu lang, für ein Machinima ist er gerade richtig.


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Machinima FilmklappeIn der wöchentlichen Serie der Machinima of the Week könnt Ihr entscheiden, welches das beste Machinima aller Zeiten ist. Votet euren Favoriten.

Vola Vola ist ein abendfüllender Machinima, unterteilt in kurze Episoden unter der Regie von Berardo Carboni. In dieser Episode geht es um einen Besuch der Galerie von Gazira Babeli.

An diesem Machinima fasziniert vor allem das Spiel mit der Realität, die Verschachtelung von Virtualitäten - Second Life, wie wir es kennen mutiert zur Realwelt, reduziert auf ein nüchternes Wohnbüro und einen Computer, vor welchem "normale" Menschen sitzen und ihre Avatare steuern. Diese wiederum sind fleischgewordene Pixelphantasien, die einem Gemälde von Miro entsprungen sein könnten.

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