Machinima FilmklappeDas dieswöchige Machinima of the Week ist eine Kombination von surrealer und Second Life Realität.

Wer bei Filmen wie "Saw" oder "Hostel" neben all dem blutigen Gemetzel einen Sinn sucht, wird ihn kaum finden. In "Harbinger" dagegen, ist es Phaylen Fairchild nicht nur gelungen, einen solchen zu bieten, sondern sie schafft es noch nebenbei, die gleiche Art Grusel und Hochspannung zu erzeugen, ohne sich in blutigem Splatter zu ergötzen.

Harbinger ist ein herausragendes Machinima, eine der mit Abstand besten Produktionen des Jahres - Kamera, Schnitt, Sound und vor allem das Voice Acting bewegen sich hier auf oberstem Niveau. Dies ist das Werk einer echten Filmemacherin, weit entfernt vom semiprofessionellen Hobby-Level der meisten Produktionen dieses Genres.

 

 

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Machinima FilmklappeDieses Machinima besteht aus drei Teilen und man sollte unbedingt alle davon sehen, um die gesamte Geschichte zu erfassen. Aufgrund der Länge hätte der Autor zwei davon durchaus in eines zusammenfassen können, doch hatte er erzählerische Gründe, dies nicht zu tun. Der Zusammenhang wird erst bei Anschauen des letzten Teils der Trilogie wirklich klar.

Wir hatten hier vor einiger Zeit ein Video aus GTA4 vorstellt, welches heftige Reaktionen hervorrief, da es sich im Grunde um ein reines Gemetzel handelte - diese Trilogie wurde ebenfalls in GTA4 gedreht, und beweist, dass es auch vollkommen anders geht. Uns ist selten ein tiefgründigeres und menschlicheres Machinima begegnet.

 

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Machinima FilmklappeSchon "Man vs. Second Life" war ein brachialer Erfolg, der bei jedem SL versierten Zuschauer Lachtränen evozierte und derart eifrig mit dem Kopf nicken liess, dass Auskugelgefahr bestand.

Wer nun glaubte, das wäre nicht zu toppen, wird von Sean Kruger eines Besseren belehrt: es geht NOCH witziger und noch spannender und noch unglaublicher!
Im Sequel zu Man vs. Second Life muss sich der tapfere Reporter auf seiner Jagd nach nahrhaften Noobs mit Vampiren rumschlagen.

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Mit "Ye Olde Bone Yarde" in Second Life hat sich Machinima-Produzent Ole Etzel - bekannt durch die spassigen Mrs. und Mr. Bones Filme - einen seiner digitalen Kinderträume verwirklicht und ist in die Liga der Friedhofsbesitzer aufgestiegen.


Um dieser letzten Ruhestätte den richtigen Anstrich zu verpassen hat er keine Mühen gescheut und deckt uns mit einem Haufen irrwitziger Geschichten über die "Bewohner" des Friedhofs ein. Zum Teil schillernd bis debil werden die Charaktere dabei in der Friedhofspostille "Ye Olde Bone" vorgestellt oder können auch bei einem Rundgang zwischen den Gräbern selbst entdeckt werden. Dieser Friedhof ist einen schaurigen Besuch wert!

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Machinima FilmklappeDas Machinima dieser Woche ist ein vergnügliches Gnomenspektakel plus Science Fiction Movie, gedreht mit den Mitteln von World of Warcraft.

In seinem hintergründigen Humor und spassig-philosophischer Attitüde erinnert der Film an die Sternstunde aus "Dark Star" von John Carpenter. Im Grunde geht es nur um die Ausbildung eines Piloten, dessen einzige Qualifikation darin besteht, dass er in der Kindheit mal Fahrrad fahren gelernt hat und der auf keinen Fall einen bestimmten roten Knopf drücken soll. Klar, dass der Knopf dann doch gedrückt wird...

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animago AWARD & CONFERENCEDas Babelsberger fx.Center wird am 28. und 29. Oktober 2010 zum Hotspot der internationalen Creative-Community der Digital Content Creation-Branche, denn dann findet die wichtigste Kommunikations- und Networkingplattform statt: die animago CONFERENCE.

In hochkarätig besetzten Panels, Workshops und Vorträgen geht es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um 3D-Visualisierung, Animation, Games, Postproduktion und Film. Auch die Liste der Keynote-Sprecher liest sich wie ein Who-is-Who der Szene: Unter anderem werden Bernhard Haux von Pixar Animation Studios und Florian Witzel von Industrial, Light & Magic (ILM) mit dabei sein. Zudem wird im Rahmen der Veranstaltung der begehrte animago AWARD 2010 verliehen, der wichtigste Preis für 3D, Visual Effects (VFX) und Interactive.

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Machinima FilmklappeAus aktuellem Anlass - nämlich zu John Lennons 70. Geburtstag - zeigen wir euch ein Beatles Machinima. Wir lassen es unkommentiert, geniesst es einfach.

Für diejenigen unter uns, die das Elend der späten Geburt erdulden müssen und vielleicht nicht wissen, wer John Lennon war: John Lennon war einer der Stadtgründer von Liverpool. Nein, Quatsch, besser: John Lennon hat damals Anno Minus 200.000 das Rad erfunden. Nein, Unsinn, viel besser: John Lennon war der letzte Zar. Stimmt natürlich auch nicht, viel viel besser: John Lennen war der Gründer der BEATLES. Und das ist auch heute nicht zu toppen.



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Machinima FilmklappeUnser heutiges Machinima ist eigentlich gar keins, jedenfalls nicht nach der Definition eines Machinima.

Wir zeigen den Fünfzehnminüter "ausser der Reihe", weil dieser Film so sehenswert ist, dass wir ihn als herausragendes Beispiel eines animierten Film einfach zeigen müssen. Die Geschichte ist bewegend, rührt zu Tränen, ist zugleich spannend und voller Geheimnisse. Die Charaktere wirken lebensecht, trotz Rendergrafik, man vergisst vollkommen, dass man einen animierten Film schaut, ist sofort vom Sog der Handlung ergriffen und fiebert mit dem zarten Mädchen, welches so verzweifelt und mutig nach ihrem kleinen Drachen sucht.

Sintel von der Blender Foundation wurde nicht in virtuellen Welten gedreht, sondern entstand ausschliesslich in der OpenSource-Rendersoftware "Blender". Ein 12-köpfiges Team arbeitete fast ein Jahr lang an diesem Meisterwerk.

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48hfp LogoExakt 48 Stunden hatten die 22 Teams Zeit, um einen Machinima zu planen, zu drehen und zu vollenden. Im Rahmen des 48HFP, des 48 Hour Film Projects, fand zum vierten Mal der Machinimawettbewerb statt.
2007 gab es den ersten dieser Wettbewerbe - die meisten der Filme wurden in der virtuellen Welt Second Life gedreht. Das Gewinnerteam des 48HFP 2010 in der Machinima-"City" ist Stone Falcon Productions.

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Machinima Filmklappe"Art theft done in Second Life" von Glasz DeCuir präsentiert ebenfalls einen Kunstraub innerhalb der UWA Gallery. Allerdings ist dieser Kurzfilm in der Machart grundverschieden vom Wochen-Vorgänger "No Tomb for the Arts".

Während "No Tomb" eher als Kabinettstück in Form eines Bühnendramas inszeniert wurde, und sich dabei an Klassiker wie "Der grosse Postraub" oder "Mission Impossible" anlehnt und diese parodistisch zitiert, ähnelt "Art Theft" mehr einem modernen "Ocean Twelve" oder "Stirb Langsam" Szenario, in welchem einige anonyme Dunkelmänner (respektive Dunkelfrauen) einen mit viel krimineller Energie und Rücksichtslosigkeit geplanten Coup durchziehen, der eher beängstigt als amüsiert. Gipfel der Infamie: die brutalen Gängster klemmen sich sogar das Preisgeld!
Sehenswert ist die DeCuir-Variante allemal, denn der Einsatz von Hubschraubern, Transportcontainern und dem anschliessenden Interview mit einer fassungslosen Museumsangestellten bietet eine Menge Action Colorit.

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