Machinima FilmklappeDas dieswöchige Machinima of the Week ist eine Kombination von surrealer und Second Life Realität.

Wer bei Filmen wie "Saw" oder "Hostel" neben all dem blutigen Gemetzel einen Sinn sucht, wird ihn kaum finden. In "Harbinger" dagegen, ist es Phaylen Fairchild nicht nur gelungen, einen solchen zu bieten, sondern sie schafft es noch nebenbei, die gleiche Art Grusel und Hochspannung zu erzeugen, ohne sich in blutigem Splatter zu ergötzen.

Harbinger ist ein herausragendes Machinima, eine der mit Abstand besten Produktionen des Jahres - Kamera, Schnitt, Sound und vor allem das Voice Acting bewegen sich hier auf oberstem Niveau. Dies ist das Werk einer echten Filmemacherin, weit entfernt vom semiprofessionellen Hobby-Level der meisten Produktionen dieses Genres.

 

 

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Machinima FilmklappeAus aktuellem Anlass - nämlich zu John Lennons 70. Geburtstag - zeigen wir euch ein Beatles Machinima. Wir lassen es unkommentiert, geniesst es einfach.

Für diejenigen unter uns, die das Elend der späten Geburt erdulden müssen und vielleicht nicht wissen, wer John Lennon war: John Lennon war einer der Stadtgründer von Liverpool. Nein, Quatsch, besser: John Lennon hat damals Anno Minus 200.000 das Rad erfunden. Nein, Unsinn, viel besser: John Lennon war der letzte Zar. Stimmt natürlich auch nicht, viel viel besser: John Lennen war der Gründer der BEATLES. Und das ist auch heute nicht zu toppen.



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Machinima FilmklappeDas heutige Machinima ist ein Kurzfilm mit rund 15 Minuten Länge. Eine pointierte Komödie über den Sinn und Unsinn von Kunst. Gedreht hat das Team um Laurina Hawks das Machinima in Second Life als einen Wettbewerbsbeitrag.

"No Tombs for the Arts" ist eine Komödie über einen steinreichen Kunstsammler, der einen diplomierten Meisterdieb anheuert, um ein Kunstwerk zu bekommen, welches als unverkäuflich gilt. Das Machinima präsentiert sich in 3 Akten und fördert pointierte Komik innerhalb und am Ende der Story zutage.
Die Titelmusik (ein klassisches Gitarrenduo) wurde indes nicht digital produziert, sondern auf einer alten Revox Bandmaschine mit einem mechanischen Federhall aufgenommen.

Die Second Life typischen, etwas steifen, Animationen wirken dem Unkundigen deplatziert. Dennoch lockern sie den Movie auf, stellen teilweise Adaptionen aus Mission Impossible und Matrix dar.

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Machinima FilmklappeChantal Harvey, bekannte Machininimatographin, liefert das dieswöchige Machinima of the Week, gedreht wurde es in Second Life.

Die neue Produktion von Chantal Harvey entführt uns in die Welt der Cheerleader und Internate... in einer recht einfachen Story, die uns augenzwinkernd über die täglichen Streiche einer typischen Cheerleader-Clique erzählt, inklusive hässlichem Entlein auf der Ersatzbank.

Was an diesem Machinima besticht, ist die unprätentiöse aber umso detailverliebtere Inszenierung, der klare und erzählerisch einwandfreie Cut und vor allem die lebendigen Dialoge. Chantal gelingt es hier, ein kleines Stück echter Fernsehunterhaltung abzuliefern, die auch fast schon vergessen macht, dass es sich um virtuelle Darsteller und Bauten handelt. Genau das soll Machinima sein: ein Medium, welches genausogut Geschichten von Menschen über Menschen vermittelt, wie jedes andere Medium auch.

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Machinima FilmklappeEin sehr amüsantes kleines Machinima mit lustigen Figuren seht Ihr heute, im Rahmen der Virtual World Info Serie der Machinima of the Week.

Tomasso Jacobus "Pinocchio" kommt mit sehr guten schnellen Schnitten, einer rasanten Handlung und insgesamt sehr sympathischen Charakteren daher. Ein quirliger Soundtrack unterlegt das Ambiente, welches in Second Life inszeniert wurde.

Ohne viele Worte erzählt uns der italienische Machinimatograph Tommaso Jacobus eine kleine Geschichte über die weltbekannte Pinocchiofigur auf seine ganz eigene Weise. Sehenswert!


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Machinima FilmklappeWie jede Woche Samstag auch heute wieder der beliebte Machinima of the week, ein Film aus virtuellen Welten, den ihr bewerten könnt.
Diese Woche: Cybergirl Codename OG von SpyvSpy Aeon

Spy zeigt in diesem 3-Minüter wie HUDs und Masken mit Adobe After Effects eingesetzt werden können, um einen fantastischen Science-Fiction Effect zu erzeugen. Ganz in dunklen Blautönen gehalten, entführt uns dieses Video in die atemberaubende Welt von Insilico und zeigt uns einen kurzen Zweikampf zwischen einem Mecha-Monster und einer futuristisch gekleideten Amazone.


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Machinima FilmklappeOle Etzel ist ein Knochenmann, liebt alles, was mit Knochen zu tun hat und dreht ausschliesslich Knochenfilme. Sein Pirat Mr. Bones dominiert die Sieben Knochenmeere und lässt sich von Adolf Knochler ganz sicher nicht niederklappern.

In dieser Episode versucht der perfide U-Boot Kommandant Kaleu Knöch unseren klapprigen Piraten mit einem Torpedo zu vernichten. Aber er hat die Rechnung ohne den Knochenengel gemacht... sauber abgekocht.
Putziges Machinima, köstlich nachvertont und garantiert fleischfrei.
 
Votet auch für die anderen Machinima der Woche...

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Machinima FilmklappeUnser Machinima der Woche ist diesmal wieder von der witzigen Sorte: "Doris & Rock nonSexGen Bed" ist im Gegensatz zu all den Sexgen-Betten, die uns in Second Life mit ihren bunten Bällen amüsieren, nicht animiert.

Hier kann man einfach nur gemeinsam drin liegen, und muss sich nicht mit komplizierten Menüs und Rumgeklicke plagen während auf dem Herd die Suppe anbrennt. Die vergnügliche kleine Werbesatire nimmt die Moral unserer Großeltern aufs Korn und zeigt uns mit einem kleinen Augenzwinkern, wie antiquiert uns die Vorstellungen der 50er Jahre heute erscheinen.

Aber auch für diese Randgruppe bietet Second Life eine Möglichkeit, sich auszuleben. Ein gelungenes Spiel mit Wertvorstellungen.

 

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Machinima FilmklappeWie jede Woche auf Virtual World Info, eurer Infostation über virtuelle Welten, Metaversen und MUVEs - das Machinima der Woche, ein redaktionell ausgewähltes Werk aus den Kreisen der Machinima Filmer mit Kurzrezension.

Votet für euren Favouriten der Machinima of the Week.

Timmi Allen, bekannt für seine herausragenden Sculpt-Arbeiten, dreht ab und an auch Filme, wobei ihm der experimental-künstlerische Ansatz näher liegt, als storygetriebene Actionsequenzen.

Das vorliegende kleine Werk zeigt einen "Alien" oder eine Phantasiekreatur auf einer Bühne, die hingebungsvoll ein Stück von Paganini fidelt.


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Machinima Filmklappe Heute zeigen wir euch eine historische Produktion, nämlich nichts anderes als den ersten Machinima der Welt, der eine inhaltliche Distanz vom Game erschuf.

Mit dem Machinima "Anna" hat Katherine Anna Kang den historisch ersten Kurzfilm in einer Spieleumgebung gedreht, der eine Story unabhängig von der Spieleumgebung wob, sie aber gleichsam für die Stimmung und Story nutzte. Er entstand 2003 im Game "Quake III" und wird bis heute als herausragendes Beispiel der Nutzung der Gameengine betrachtet. Seitdem haben sich nicht nur die Games und Virtuellen Welten explosionsartig weiterentwickelt, auch die Ansprüche und Techniken haben sich enorm verbessert. Trotzdem zeigt Anna bereits, was durch Verdichtung von Story und Stimmung möglich ist.

Votet für dieses Machinima, indem ihr im Beitrage eine Note von 1 bis 5 vergebt, vergesst auch die anderen Machinima of the Week nicht.

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