Second Life LogoSan Francisco - Es ist jetzt etwa drei Wochen her, seit Mark Kingdon bei Linden Lab seinen Posten aufgab und Philip Rosedale als Interimsgeschäftsführer wieder eine aktivere Rolle in der Firma einnimmt.

Nun hat Philip Rosedaledie wichtigsten Kursänderungen und neuen Zielsetzungen von Linden Lab benannt. Zusätzlich wird er bald in einem inworld Meeting den Einwohnern seine Pläne vorstellen und dazu Rede und Antwort stehen.

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Philip Rosedale - CEO LLMark Kingdon - Ex-CEO Linden Lab24.06.2010. San Francisco, Linden Lab.
Die Betreiberfirma der 3D-Welt Second Life, Linden Lab, gab heute überraschend  Änderungen in der Führungsspitze bekannt.

Linden Lab teilte mit, dass der Firmengründer Philip Rosedale (inworld bekannt als Philipp Linden) als Übergangsgeschäftsführer benannt wurde und der bisherige Geschäftsführer Mark Kingdon (inworld bekannt als M Linden) von seinem Posten zurücktritt.

Philip Rosedale ist damit Vorgänger als auch Nachfolger von Mark Kingdon.

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SL Logo Mark Kingdon, besser bekannt als M Linden und seines Zeichens Geschäftsführer von Linden Lab, hat heute umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt. Linden Lab soll in Zukunft zielgerichteter und effizienter arbeiten können.
Im Laufe der Umstrukturierungen werden circa 30% der bisherigen Mitarbeiter (knapp 100 Personen) entlassen, Hierarchien abgebaut und die Standorte der Firma teilweise zusammengelegt.

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Mark Kingdon - CEO Linden LabIm Second Life Blog hat der CEO von Second Life, Mark Kingdon, unter seinem Avatarnamen M Linden zum Jahreswechsel einen Rückblick und einen aufschlussreichen Ausblick versucht: Happy New Year! Looking Back... Looking Ahead.

Auf seiner Agenda 2010 steht demnach eine neue Viewer-Generation, der Viewer 2.0, der mit neuen Tools das Inworld-Geschehen bezogen auf Linden Labs Schlüsselmärkte bereichern soll. So sollen unter anderem Zahlungsmöglichkeiten erweitert werden.

Eine neue nutzerbasierte Suche soll das Auffinden von Orten und Gütern erleichtern. Das Aufinden von Nutzern mit gleichen Interessen soll ebenso, offensichtlich anhand ihrer Gewohnheiten, erleichtert werden.

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Mark Kingdon - CEO Linden LabOffensichtlich hat der der Firmenchef von Linden Lab seinen Aufenthalt in Europa auch für Pressetermine genutzt. "Second Life geht es prächtig" sagte Mark Kingdon, CEO der Betreiberfirma von Second Life, im Interview mit dem Manager-Magazin, veröffentlicht am 06.10.2009.

Second Life mache wachsenden Gewinn, veröffentliche aber keine Zahlen darüber.
Das Hauptgeschäft bestehe im Verkauf virtuellen Landes und den daraus resultierenden monatlichen Gebühren. Weiterhin zählen zu den Haupteinnahmequellen der Umtausch in die Second Life eigene Währung Linden Dollar und in systeminternen Werbeanzeigen von Unternehmen, die in Second Life Handel betreiben. Die Umsätze des internen Handels gibt Kingdon mit monatlich 50 Millionen Dollar an.

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AmsterdamWährend der letzten Tage des Augustes wurden Linden Labs Director of Marketing und PR Managerin, Catherine Smith, und der CEO Mark Kingdon in Amsterdam gesichtet. Ziel des Besuches war es, ein Büro für das europäische Marketing-Hauptquartier für Second Life zu finden.

Das neue Büro soll ab Januar 2010 der Marketing-Stützpunkt des amerikanischen Unternehmens werden. Linden Lab will im Januar zunächst mit fünf bis zehn Mitarbeitern nach Amsterdam kommen.

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slx-llAuch wenn die Übernahme von Xstreet SL und OnRez durch Linden Lab ein ökonomisch logischer Schritt war, gerechnet hat wohl niemand damit (Laetitia Koenkamp berichtete bereits über die Transaktionen).

Selbst LL hat dies scheinbar nicht 'von langer Hand' geplant, sonst wäre die Umbenennung des - ehemals als SLeXchange bekannten Marktplatzes - überflüssig gewesen. Die Ziele der Betreiberfirma Second Lifes sind offensichtlich und rein kommerzieller Natur. Doch welche Auswirkungen hat diese Einkaufstour für den Nutzer?

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Die ersten sichtbaren Folgen der Preissteigerung bei Open Space Sims:

 
December 2008 - MTD 24498 -64

Die aktuellen Zahlen von Linden Lab belegen, dass die Openspace-Krise durchaus wahrnehmbare Folgen zeigt.

November 2008 24562 -1977  

So ist nicht nur der bisherige monatliche Zuwachs an Sims in Höhe von rund 800 - 1000 Stück jeden Monat vorerst zum Stillstand gekommen. Der November weist einen Verlust von 2000 Sims auf, so dass die Gesamtzahl der Inseln von 26539 auf 24562 zurückging. Ob dies nur ein kurzfristiger Einbruch ist oder wie sich die Entwicklung ab dem tatsächlichen Beginn der Preissteigerung zum 01.01.2009 fortsetzt und ab wann sich die Kurve normalisiert, ist aus derzeitiger Sicht nur bedingt abzuschätzen. Einige Überlegungen dazu sind aber erlaubt.


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