Machinima FilmklappeDas heutige Machinima ist ein Kurzfilm mit rund 15 Minuten Länge. Eine pointierte Komödie über den Sinn und Unsinn von Kunst. Gedreht hat das Team um Laurina Hawks das Machinima in Second Life als einen Wettbewerbsbeitrag.

"No Tombs for the Arts" ist eine Komödie über einen steinreichen Kunstsammler, der einen diplomierten Meisterdieb anheuert, um ein Kunstwerk zu bekommen, welches als unverkäuflich gilt. Das Machinima präsentiert sich in 3 Akten und fördert pointierte Komik innerhalb und am Ende der Story zutage.
Die Titelmusik (ein klassisches Gitarrenduo) wurde indes nicht digital produziert, sondern auf einer alten Revox Bandmaschine mit einem mechanischen Federhall aufgenommen.

Die Second Life typischen, etwas steifen, Animationen wirken dem Unkundigen deplatziert. Dennoch lockern sie den Movie auf, stellen teilweise Adaptionen aus Mission Impossible und Matrix dar.

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Quarl Linden Avatar Qarl Linden, einer der in der Community Second Lifes bekannteren Programmierer, der seinerzeit für die Einführung von Flexi Prims und Sculpted Prims verantwortlich gewesen ist, wurde von Linden Lab entlassen.

Irritierungen und virtuelle Brände in der Community waren die Folge. Unklar scheint nun, was die Entlassung des Programmmieres für die Einführung von Meshes auf dem Second-Life-Grid bedeutet und ob sie überhaupt noch kommen.
Eine Stellungnahme seitens Linden Lab klärt nun auf.

Qarl Linden, der 2007 bei Linden Lab anfing, arbeitete zuletzt nur noch auf der Basis eines Beratervertrags bei Linden Lab als Subunternehmer. Zu seiner Entlassung gab es keine offizielle Stellungnahme der Firma, als Grund dafür dürfte die momentane Umstrukturierung Linden Labs gelten.


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