Bildung in 3D - Foto © MFG Zahlreiche Bildungseinrichtungen befinden sich bereits in Metaversen wie Second Life und haben virtuelle Erfahrungen gesammelt. Die MFG Baden Württemberg erstellte eine Checkliste für Bildungseinrichtungen, die ebenfalls mit diesem Gedanken spielen.

Grundtenor der Checkliste ist es - ohne Experimentierfreude geht nichts, wie Projektleiter Stefan Sottner der MFG Baden-Württemberg weiß:
"Auch wenn wir bei der Entwicklung virtueller Welten noch ganz am Anfang stehen, sollten sich Aus- und Weiterbildungsverantwortliche bereits heute mit diesem Thema auseinandersetzen und selbst mit 3D-Umgebungen experimentieren".

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Podium DMMA19 Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze / Jury vergibt den DMMA 2009 in Gold nur viermal.

Auf der Preisverleihung am 09.Juni im Berliner ewerk wurden 19 Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze vergeben. Die deutlich verschärften Kriterien des diesjährigen Wettbewerbs machten sich vor allem bei der Verleihung der Preise in Gold bemerkbar: Lediglich vier Gold-Awards vergab die hochkarätige Kreativjury, davon zwei in der Kategorie "Interactive Campaigns".

Die Kategorien "Portals" und "Mobile Internet" gingen dagegen komplett leer aus. Hier sieht die Jury noch viel Potenzial, das in diesem Jahr nicht ausgeschöpft wurde.

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MFG InnovationsagenturSecond Life ist derzeit noch der Standard unter den virtuellen Welten, doch viele Experten sehen die Zukunft des dreidimensionalen Internets in quelloffenen Lösungen.

Damit könnten verschiedene virtuelle Welten miteinander verbunden werden und zum Durchbruch des 3D-Internets führen. Ob quelloffen oder geschlossen – dass die nächste Dimension des Webs kommen wird, darin waren sich die Experten am Infoabend "Virtuelle Welten in der Praxis" am 22. April in Stuttgart einig.

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08-0920_mfg_inno_logo Die MFG Baden-Württemberg hat neben ihren Webinaren (wir berichteten, siehe Link) sieben aktuelle Trends für die IT- und Kreativbranchen ausgearbeitet. Diese wurden auf der do it.konferenz 2008 erstmalig einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Basis sind u. a. 16 Studien, die im Rahmen der FAZIT-Forschung zur IT- und Medienentwicklung bislang durchgeführt wurden sowie die Ergebnisse des europäischen Cluster- und Forschungsprojekts CReATE zu Innovationen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

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