canon-mr p3 ph002Hört man Canon, denkt man erst einmal an Kameras und Druckerprodukte. Jetzt wagt sich das japanische Unternehmen an ein neues Projekt heran.

Ab Ende Juli soll das sogenannte Mixed-Reality-System im Industriebereich zur Anwendung kommen. Es soll den Designprozess erleichtern und somit Kosten für echte Modelle und Prototypen sparen.

Das System ermöglicht das Betrachten virtueller Prototypen in ihrer tatsächlichen Größe in einem realen Umfeld. Auch für die Anwendung im Bildungswesen und im medizinischen Bereich gibt es bereits Ideen.

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Süddeutsche 33/10 AR-CoverIn ihrer aktuellen Ausgabe wartet die Süddeutsche Zeitung mit Augmented Reality Inhalten auf. Mit einem Smartphone erschließen sich die multimedialen Zusätze.
Mehrere Personen werden virtuell und multimedial in Szene gesetzt. Dem geneigten Leser ohne technisches Gerät bleiben die Sonderinhalte der Süddeutschen verborgen.

Der Begriff Augmented Reality stammt aus der Mixed Reality und steht für erweiterte, computergestützte Realitäten. AR meint also dreidimensionale virtuelle Objekte, die mit einem tatsächlichen, realen Objekt in einen erlebbaren Bezug gebracht werden.

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Realidades Virtuais LogoSeit dem 17.05. findet eine Vortragsreihe mit dem Thema virtuelle Welten am Goethe Institut Portugal in Lissabon statt.

Virtuelle Wirklichkeiten sind der Fokus der Betrachtungen, die bis zum 02. Juni andauern werden. Drei Konferenzen werden als Mixed-Reality-Event nach Second Life übertragen.

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IWM Plakat Virtuelle Welten Am vergangenen Sonntag, dem 07. März 2010, öffnete das Tübinger Institut für Wissensmedien (IWM) die Türen für mehr als 600 Besucher. Reelle und virtuelle Attraktionen konnten besichtigt werden.

Die Grenzen werden mittels fortschreitender Mixed-Reality fließender und zeigen, dass Anwendungen zum Teil als zu real und andererseits als zu spielerisch interpretiert werden.

Das Highlight des Besucher-Tages im IWM war unweigerlich der virtuelle Dinosaurier, zahlreiche weitere, virtuell-technische Anwendungen wurden gezeigt und vorgestellt. Das Institut gehört zu den 86 Forschungsinstituten der Leibniz-Gemeinschaft in Deutschland und engagiert sich in Forschungsbereichen auch in virtuellen Welten wie Second Life.

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