03_03_laracomputerspielpreisLARA – das ist der wohlklingende Kurzname des Deutschen Games Awards, der seit 2007 an die Besten der nationalen und internationalen Gamesbranche verliehen wird. In diesem Jahr findet die feierliche Vergabe der Trophäen in München im Haus der Kunst am 30. März statt – mit einer entscheidenden Veränderung: Erstmalig werden die LARA Awards im Rahmen der LARA NIGHT in Kooperation zwischen dem Deutschen Games Award und dem Deutschen Computerspielpreis verliehen.

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LARA 2010Am 30. Juni 2010 wurde LARA - Der deutsche Games Award an 14 Preisträger verliehen. Die Galaveranstaltung, zu der 500 Gäste, darunter zahlreiche prominente Vertreter aus Film, Fernsehen, Musik- und Gamesbranche gekommen waren, fand im Kölner Coloneum statt.

Die RTL-Moderatorin Nazan Eckes führte durch den Abend. Zu den Preispaten, die die begehrte, von Künstlern designte Trophäe überreichten, gehörten unter anderem Model Jana Ina Zarrella, TV-Moderatorin Charlotte Engelhardt, Prof. Dr.-Ing. Horst Zuse und Marie-Luise Lewicki, die Chefredakteurin von ELTERN und ELTERN family. Das musikalische Highlight setzte ein Live-Auftritt von Stoppok zusammen mit Worthy.

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Deutscher ComputerspielpreisAm 29. April 2010 wird zum zweiten Mal der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Die Jury gab nun die Nominierungen in diesem Jahr bekannt. 23 Computerspiele von deutschen Entwicklern und Produzenten dürfen sich freuen, aus über 100 eingereichten Beiträgen ausgewählt worden zu sein.

Während die Premiere dieses Preises im vergangenen Jahr in München stattfand, wird diesmal Berlin der Veranstaltungsort sein. Die zwei Orte sollen sich jährlich bei der Verleihung abwechseln. Gleich geblieben ist jedoch der hohe Anspruch an die nominierten Computerspiele, denn für die mit Vertretern aus Medien, Bildung, Politik und Games-Industrie hochkarätig besetzte Jury kam es vor allem auf innovative, kulturell und pädagogisch wertvolle Inhalte an. 

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BMW-Welt Seit langem gibt der deutsche Computerspiel-Markt ein seltsam gespaltenes Bild ab. Einerseits nimmt die Zahl der zumeist jugendlichen Käufer und Spieler laufend zu und die quantitativen Indikatoren des Marktes stehen weitestgehend auf Grün. Andererseits hatten in Deutschland Computerspiele an sich seit eh und je mit pauschalen Imageproblemen zu kämpfen, das heißt die Außenwirkung des Produkts war nie unumstritten, und eine positive gesellschaftliche Akzeptanz der Gesamtbranche war keinesfalls gegeben.

Jetzt scheinen sich allerdings die Macher selbst ans berühmte Messer zu liefern. Fragwürdige "Spiele" findet man in der Liste der Nominierten, andere - haushoch gesehene - Spiele wiederum wurden nicht zugelassen. Offensichtlich geht es hierbei noch um Killerspiele und nicht schon um Technische Innovation... Der Computerspielpreis 2009 wird am 31.März 2009 in München verliehen werden.

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