KubwaAlexander Gatzemeier liegt mit seinen 22 Lebensjahren zwar deutlich unter dem Altersdurchschnitt der Bewohner von Second Life, doch der Hamburger gehört längst zu den "alten Hasen" - seinen Rezzday hatte er bereits im Juni 2006.

Als begabter Skripter hat er sich in der SL-Szene längst einen Namen gemacht und auch dank seines Avatars sticht er aus der Masse der perfekt gebauten, zumeist menschlichen Avatare heraus - Kubwa ist ein Löwen-Furry. Das alles bot genug Stoff für unser neues 5-Fragen-Interview.

 

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Da sind wir wieder mit Teil 3 unseres LSL Scripting Tutorials. Willkommen zurück!
Hiermit führen wir das Tutorial nach Teil 2 fort. Wir lernen heute etwas über Events - welche Events es gibt und was man damit so alles anstellen kann.

Events sind, nach den States, so ziemlich das Wichtigste in einem LSL Script. Okay, eigentlich ist alles wichtig, denn auch ohne Funktionen oder Variablen läuft in einem LSL Script nichts. Aber Events sind ein besonderer Teil eines Scripts. Es sind die "Funktionen", die auf eine Aktion reagieren können und je nach Aktion eine entsprechende Information zurück geben.

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LSL, oder Linden Scripting Language ausgeschrieben, ist die Scriptsprache in Second Life. Sie ist sehr ähnlich aufgebaut wie PHP, die serverseitige Web-Scriptsprache und wie auch PHP ein Abkömmling von der Hochsprache C.

LSL wird in Second Life dazu benutzt, um Objekten Leben einzuhauchen. Sie lässt die Second Life Residents mit Objekten interagieren. Mit LSL ist sehr vieles möglich. Ganz einfache Anwendungsbeispiele sind zum Beispiel Besucherzähler, automatische Begrüßer oder ähnliche Dinge.
Natürlich kann man damit auch kompliziertere Geschichten bauen, wie zum Beispiel eine automatisch fahrende Schwebebahn, Autos, Disco-Einrichtung wie Scheinwerfer, oder auch sogenannte HUDs, Head-Up Displays, die benutzt werden, um Informationen auf dem Bildschirm anzuzeigen oder andere Dinge in Second Life fernzusteuern.
 

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