Aladin Bourne Viele Residents Second Lifes feiern ihren Rezzday dieser Tage. Die Nutzung der virtuellen Welt ist dabei vielfältig. Manche Avatare feiern viel, andere reisen umher oder gestalten Kunst.

Viele versuchten sich auch bereits am Business in Second Life und verknüpften es mit dem realen Leben. Dass Business und Second Life wie ein Schuhpaar zusammen passen, bezeugt auch Aladin Bourne, der heutige Avatar in den "5 Fragen an...".

Seit Anbeginn der Zeit kennt man Aladin, zuerst mit Radiostreams, später mit RapidSL. Business-Erfahrungen und sein neuestes Projekt, Neuerdings TV, war Thema des sonntäglichen Virtual World Info Interviews.

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08-0829_pathfinder_001Mit dem Inkrafttreten des Glückspielverbotes im Juli 2007 verschwanden in der virtuellen Simulation Second Life neben Casinos und Sportwettenanbietern auch Betreiber traditioneller Glücksspiele von der Bildfläche. Für Takeshi Newman und Aladin Bourne war das der Beginn einer neuen Qualität von Spielen, in der nicht mehr der Zufall, sondern die Fertigkeiten der Spieler gefragt waren.
Bereits vor dem Verbot gab es "Avatar aergere dich nicht", das dem traditionellen Mensch ärgere dich nicht" nachempfunden wurde. Nicht mögliche Gewinne, sondern der Spaß am Spiel stehen dabei im Vordergrund. Das von Takeshi Newman entwickelte Spiel gab Anlass für neue Entwicklungen, die nicht gegen die vom Second-Life-Entwickler Linden Lab veröffentlichte "Policy regarding Wagering in SL" verstoßen.

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