SL Logo Nachdem Linden Lab nun erfolgreich ein weiteres Quartier in Europa bezogen hat, hagelt es weiter Kritiken gegenüber den neuen ToS (AGB). Aber auch der neue Viewer wird weiter entwickelt, Version 2.1 stetht in den Startlöchern.

Vor allem in der englischen Community sorgten die Neuregelungen der ToS, der Terms of Services, für Furore. Eine Klage wurde aus Pittsburg eingereicht, die die Besitzrechte in Second Life zum Gegenstand hat.
Linden Lab kündigt unterdessen Verbesserungen am neuen Viewer mit verbesserten Funktionen an.

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OpenSim CloudsVon der deutschen Community fast unbemerkt, hat Linden Lab vor kurzem ein neues, die Terms of Services ergänzendes, Regelwerk veröffentlicht - die sogegannte "Third Party Viewer Policy", kurz TPV genannt.

In der TPV wird unter anderem geregelt, welche Bedingungen alternative Viewer bei Verbindung zum Second Life Grid einhalten müssen.
Die aktualisierte TPV tritt am 30. April 2010 in Kraft.

Sie sorgte in der englischsprachigen Community für ein gewaltiges Echo. Als direkte Folge haben bereits einige Entwickler von alternativen Viewern die Fähigkeit ihrer Software, "out of the box" zum SL-Grid verbinden zu können, ersatzlos gestrichen. Weitere könnten diesem Beispiel folgen.

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Neuerdings TV - Logo Neuerdings TV war am 24.01.2010 mit der Premiere gestartet. Immer Sonntag abend um 21 Uhr lädt lädt das Night Talk Team Gäste ein, um auf der Night Talk Couch mit ihnen zu plaudern. Heute wird über Markenschutz gesprochen.

Das Thema der heutigen Sendung beschäftigt sich mit einer Frage, die so alt ist, wie Second Life selbst - Ist SL ein rechtsfreier Raum?
Fragen werden also aufgeworfen, mit denen sich viele Avatare bereits beschäftigten - Wie schütze ich mein Eigentum? Gibt es überhaupt Schutz für virtuelle Urheber und wenn ja, wie kann er umgesetzt werden?

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Tim Guest Die Welt ist nicht genugVor ziemlich genau einem Jahr ist es erschienen - das zweite Buch des britischen Autors Tim Guest: Die Welt ist nicht genug – Reisen in die virtuelle Welt.

Man könnte annehmen, dass in der schnelllebigen Zeit virtueller (und realer) Welten einige von Tim Guests Hintergrundberichten, zufälligen und organisierten Erlebnissen, Szenenbeschreibungen und Analysen historisch sind, überholt und virtuelle sowie reale Geschichte.

Das mag auf einige Bereiche zutreffen. Der Gesamteindruck des Buches ist jedoch fesselnd und faszinierend und aktuell besonders in Bezug auf die verschiedenen Erlebnis-, Handlungs- und Nutzungsweisen in verschiedenen virtuellen Welten.

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VZBV LogoDen Netzwerken MySpace, Facebook, Lokalisten.de, Wer-Kennt-wen.de und Xing flatterte eine Abmahnung des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale (VZBV) auf den Tisch.

Ein Unterlassungsverfahren habe man bereits eingeleitet. Sollten die Netzwerke nicht bis August auf die Abmahnung reagieren, droht ihnen schlimmstenfalls ein Gerichtsverfahren.

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08-1125-cybercrime-002Unter dem Titel „Virtuelle Welten - Reales Geld“ hat die ENISA im November 2008 einen umfangreichen Untersuchungsbericht zum Thema Kriminalität in virtuellen Welten  veröffentlicht. Die ENISA (European Network and Information Security Agency) mit Sitz in Kreta/Griechenland ist eine 2004 gegründete EU-Unterorganisation mit der Aufgabe, die Brüsseler Behörde und die nationalen Regierungen in Fragen der IT-Sicherheit zu beraten. Nach dem jetzt vorliegenden Bericht ist der Betrug und Diebstahl innerhalb von Online-Spielen und in virtuellen Welten eine wachsende Bedrohung, die immer mehr Avatare reales Geld kostet. Die ENISA nennt deshalb das 2008 „ein Jahr des Onlineweltbetrugs“.

 

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08-0907_steuernSo langsam hat es sich herumgesprochen: Second Life ist KEIN Online-Spiel, sondern eine benutzerdefinierte 3D Welt.
 
Man kann dort ein Geschäft eröffnen, ein Unternehmen gründen, Land kaufen, einfach nur shoppen gehen oder sogar jobben. So verschieden diese aufgezählten Aktivitäten sind, haben sie dennoch eine Sache gemeinsam.
 
Es findet ein Austausch von Gütern statt, der über den Linden Dollar abgewickelt wird. Der Linden Dollar stellt dabei eine eigene Mikrowährung für die Transaktionen im Grid dar.
 
Wo Geld fließt, werden normalerweise auch Steuern fällig.
Hier soll es jedoch nicht um die eventuellen Steuerabgaben an Linden Lab gehen, sondern um jene an den deutschen Fiskus.
 

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08-0814-gambling3 Vor mehr als einem Jahr wurde in Second Life das Bewerben von Casinos verboten. Um den Gesetzen verschiedener Länder gerecht zu werden, die das Glücksspiel betreffen, verfasste Linden Lab eine „Policy Regarding Wagering in Second Life“ (Richtlinie in Bezug auf Wetten in Second Life), nachzulesen in der Knowledge Base. Da diese nur für angemeldete Nutzer einzusehen ist, veröffentlichte Robert Linden am 25. Juli 2007 den Text erneut im offiziellen Blog von SL zusammen mit einigen Hintergrundinformationen. Der Link zu dem Originaltext:
Policy Regarding Wagering in Second Life

Eine deutsche Übersetzung konnten wir in der (deutschsprachigen) Knowledge Base nicht finden.

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