opensimulatorOpen Simulator, kurz OpenSim, Open Source Adept zu dem MUVE Second Life, wird in Kürze ebenfalls mit Media on a Prim aufwarten können. Zudem werden Teleports zwischen den verschiedenen Grids demnächst möglich.

OpenSim zieht damit schnellen Fußes nach. Die zahlreichen Grids werden stärker miteinander verwoben und bestätigen damit den Anspruch eines multinationalen und freien Web3D Netzwerkes virtueller Welten.
Sicherheitsbedenken in OpenSim bestehen nach wie vor. Nicht nur korrupte Siminhaber können Inhalte anderer Avatare stehlen.

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Demo Berlin 111008 Das Urteil des Bundesverfassunggerichtes vom 02.03.2010 erklärte die Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig. 19 Terabyte an Daten hat allein die Telekom angesammelt und begann direkt mit den Löschvorgängen.

Weit über europarechtliche Vereinbarungen und Schutzmaßnahmen gehe die deutsche Regelung der Vorratsdatenspeicherung hinaus, so lautete die Urteilsbegründung des Richters am 02.03.2010.
Acht Richter, drei Verfahren und Massenbeschwerden von über 34.000 Bürgern hat diese Erkenntnis benötigt.

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FTC Studie - Klassifizierung (C) FTC Vom US Kongress wurde eine Studie in Auftrag gegeben, die die Federal Trade Commission nun abschloss. Sie beschäftigt sich mit virtuellen Welten und insbesondere der Sicherheit für Kinder.

27 Metaversen wurden aus einer "Masterlist" von anfangs 187 virtuellen Welten ausgewählt und untersucht. Second Life, IMVU, Vivaty, There und Habbo sowie weitere wurden dabei intensiv beleuchtet. Grundsätzlich unterschieden wurde zwischen Metaversen, die Erwachsene oder Kinder zum Klientel haben.

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CrackerHeutzutage gibt es kaum mehr ein neues Spiel am Markt ohne Online-Aktivierung. Eine Praxis, die für den großen Markt der gebrauchten Games nicht ohne Probleme ist, denn viele Spiele haben mittlerweile eine Installationsbeschränkung.

Bioshock, Total War 2, Arlamstufe Rot 3, und viele weitere Games kann man online erstehen und muss sie ebenda aktivieren. Das bringt unter Umständen Probleme mit sich, speziell wenn man sie gebraucht kauft. Was dabei zu beachten ist und wie man sich bei Fehlkäufen optimal verhält, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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Vanish LogoDurch ein neues Datenverschlüsselungsprogramm könnte es in Zukunft möglich sein private Daten zuverlässig vor Missbrauch zu schützen.

Der Politologe Dr. Mayer-Schönberger stellte im letzten Jahr die Forderung auf ein Verfallsdatum für Digital erfasste Daten zu entwickeln.
Amerikanische Informatiker der Universität in Washington scheinen ihm diesen Wunsch jetzt erfüllt zu haben. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass wenn dieses System ausgereift ist, es die Möglichkeiten des Datenschutzes enorm erweitert.

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Sicherheits-PC © Delater @ Pixelio.de Laut Experten werden momentan nicht einfach zu durchschauende Phishing-Angriffe im Namen  Blizzards, bzw. des beliebten MMORPG World of Warcrafts, beobachtet. Sie seien gefährlich, da sie nicht auf den ersten Blick zu durchschauen sind und darauf hinaus laufen, den Account des Spielers zu übernehmen.

Avira, der Anbieter des wohl weit verbreitetsten kostenlosen Antivirus-Tools der Welt, erklärte in einer Newsmeldung, dass die Nachricht erst beim zweiten Hinsehen als eine Phishing-Mail interpretiert werden kann.

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pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann GbR Bereits vor einiger Zeit wurde Trubel laut, denn man vernahm, dass die scheinbar sichere Verschlüsselung von Wireless LAN, also Funknetzwerk-, Verbindungen WEP entschlüsselt, also geknackt, werden konnte. Dasselbe geschah nun auch mit dem Nachfolger, der WAP-Verschlüsselung von Funknetzwerk-Verbindungen.
 
Deutsche Wissenschaftler haben das als bisher sicher geltende System innerhalb von 15 Minuten geknackt.
 

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08-1104_eco eco zum Internet Governance Forum - Deutschland
Wer bei der globalen Gestaltung der Zukunft des Internet mitreden will, trifft sich am 11. November in Berlin: In hochkarätiger Besetzung bereitet sich Deutschland auf das Internet Governance Forum der Vereinten Nationen vor. Bevor internationale Vertreter vom 03.-06.12. in Hyderabad/Indien zusammenkommen, bezieht das deutsche Forum Stellung. Die Themen sind kontrovers und von zentraler Bedeutung für die weitere Entwicklung der Informationsgesellschaft.

Der Problemkreis Sicherheit, Privatsphäre und Datenschutz im Internet ist eines der brisanten Themen, um die es gehen wird.

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08-1009-kinder-enisa-logo

Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA hat einen Bericht über virtuelle Welten veröffentlicht, dessen Schwerpunkt auf der Sicherheit von Kindern innerhalb virtueller Welten liegt und der 25 Sicherheitshinweise für Eltern aufzählt.

Die virtuellen Welten, die ausschließlich für Erwachsene gemacht sind, haben längst vielfältigen Nachwuchs bekommen. Kinder und Jugendliche sind die Zielgruppe bonbonfarbener Online-Spielwelten wie Club Penguin, Barbie World, Gaia Online oder Moshi Monsters. Insgesamt gibt es mehr als 100 virtuelle Welten, die auf die "lieben Kleinen" fokussiert sind. Da haben Eltern und Aufsichtsbehörden enorm zu tun, um up-to-date zu bleiben, zu verstehen und aufzupassen, was Junior da eigentlich stundenlang am PC so treibt.

 

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08-0909_google Mit einem Comic im Internet stellte der Branchenriese Google in der ersten Septemberwoche 2008 seinen neuen Internetbrowser Chrome der Öffentlichkeit im Beta-Stadium vor.
Die komischste Nummer zum Thema aber lieferte auch diesmal wieder ein deutscher Beamter:
Herr Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn fand heraus, dass das neue Produkt mit dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) kollidiert und gab prompt eine Eil-Warnung an die Medien, die in ihrer Schärfe an die uns allen hinlänglich bekannten Warnungen vor dem Verzehr von Gammelfleisch erinnerte.
Die Bombe platzte dann auch mitten in der deutschen Tagesschau am Abend des 6. September, zur besten Sendezeit kurz nach 20.00 Uhr: „Bundesamt warnt vor Google Chrome“.
 
Eine schrillere Begleitmusik zur Markteinführung ihres neuen Chrome-Browsers hätte sich Google kaum vorstellen können.
 

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