Machinima FilmklappeUnser heutiges Machinima ist eigentlich gar keins, jedenfalls nicht nach der Definition eines Machinima.

Wir zeigen den Fünfzehnminüter "ausser der Reihe", weil dieser Film so sehenswert ist, dass wir ihn als herausragendes Beispiel eines animierten Film einfach zeigen müssen. Die Geschichte ist bewegend, rührt zu Tränen, ist zugleich spannend und voller Geheimnisse. Die Charaktere wirken lebensecht, trotz Rendergrafik, man vergisst vollkommen, dass man einen animierten Film schaut, ist sofort vom Sog der Handlung ergriffen und fiebert mit dem zarten Mädchen, welches so verzweifelt und mutig nach ihrem kleinen Drachen sucht.

Sintel von der Blender Foundation wurde nicht in virtuellen Welten gedreht, sondern entstand ausschliesslich in der OpenSource-Rendersoftware "Blender". Ein 12-köpfiges Team arbeitete fast ein Jahr lang an diesem Meisterwerk.

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Machinima FilmklappeDas heutige Machinima der Woche zeigt, wie sehr ein gutes Drehbuch oder eine gute Idee die Qualität bestimmen.

Die Bilder rücken dabei fast in den Hintergrund. Es handelt sich um den Monty Python Sketch "How not to be seen", der von Hyenastudios innerhalb der Onlinewelt "Age of Mythology" - The Titans" gedreht wurde.

Basis des Machinima ist der absurd-komische Text der Pythons, ursprünglich als Realfilm umgesetzt. Die Realfilmszenen nun in einer virtuellen Welt nachzudrehen konnte bei der Art des Textes durchaus gelingen; insofern dient dieser Film als Beispiel dafür, wie auch mit sehr wenig Aufwand und sparsamen Effekten ein sehr unterhaltsames Machinima produziert werden kann.

Bewertet dieses ebenso wie alle anderen Machinima of the week.

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Star Trek BetaStar Trek Online wird Anfang 2010 in die offene Beta-Phase starten, um am 05.Februar das lang erwartete Weltraumabenteuer allen Trekkies und solchen die es werden wollen, zu öffnen.

Anmeldungen zur geschlossenen Beta können bereits aktiviert werden. Sie läuft bereits.

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08-0909_google Mit einem Comic im Internet stellte der Branchenriese Google in der ersten Septemberwoche 2008 seinen neuen Internetbrowser Chrome der Öffentlichkeit im Beta-Stadium vor.
Die komischste Nummer zum Thema aber lieferte auch diesmal wieder ein deutscher Beamter:
Herr Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn fand heraus, dass das neue Produkt mit dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) kollidiert und gab prompt eine Eil-Warnung an die Medien, die in ihrer Schärfe an die uns allen hinlänglich bekannten Warnungen vor dem Verzehr von Gammelfleisch erinnerte.
Die Bombe platzte dann auch mitten in der deutschen Tagesschau am Abend des 6. September, zur besten Sendezeit kurz nach 20.00 Uhr: „Bundesamt warnt vor Google Chrome“.
 
Eine schrillere Begleitmusik zur Markteinführung ihres neuen Chrome-Browsers hätte sich Google kaum vorstellen können.
 

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