Thinkbalm Studie Cover Sozialwissenschaftler und Psychologen haben normale Menschen, die gelegentlich oder häufiger in die Virtualität abtauchen, je nach Grad ihres dortigen Engagements schon mal in Typologien eingeteilt, wir alle haben schon von Immersionisten und Augmentionisten oder ähnlichen Begriffen gehört.
Nun erreicht uns aus USA eine Studie, die das immersive Internet zum Gegenstand hat.
Mit dem Begriff des immersiven Internet meinen die Verfasser der Studie, zwei amerikanische Markforscher namens Sam und Erica Driver, in erster Linie die neuen virtuellen Kommunikationstechniken, die durch das 3D-Internet entstanden sind, also Kommunikation über Avatare in Form von IM, Chat, Voice over IP, usw.

Hauptthema war die Frage, inwieweit die so verstandenen immersiven Technologien heute im realen Geschäftsleben bereits Eingang gefunden haben, und wie ihr Wert von den im Beruf stehenden Praktikern eingeschätzt wird.

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opensimulatorWeb 3D Welten haben es schwer. Noch immer wird in der breiten Öffentlichkeit darüber diskutiert, ob eine virtuelle Welt wie Second Life überhaupt einen echten Sinn hat. Was soll ein zweites Leben, wenn doch das erste schon kaum zu bewältigen ist, besonders nicht in Zeiten der Krise. 

Gemeinhin wird unterstellt, dass Second Life exklusiver Lieferant dieser ganzen Sperenzchen sei, die ein virtuelles (Zweit-) Dasein so verspricht. Darum kann gar nicht oft genug auf das Schlagwort OpenSimulator verwiesen werden, das diese These zunichte macht und die klassischen Web 3D Zweifler händeringend verstummen lässt.

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08-1109_seriousvworlds Das britische JISC ("Joint Information Systems Committee") ist eine regierungsamtliche englische Organisation für Wirtschaftsförderung mit dem Hauptziel der Entwicklung der britischen IT- und Kommunikationstechnologie. Die Organisaton eröffnete in den letzten Jahren mehrere Regionalbüros in den Midlands (London, Bristol, Coventry u.a.) Gefördert werden sollen vor allem solche Sektoren, in denen man sich zukünftige neue Arbeitsplätze verspricht, d.h. konkret e-learning und e-administration, aber auch Computerspiele.

Mehrere Spielefirmen wie z.B. Blitz Games und Codemasters sind heute schon in der Midlands-Region ansässig. 

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08-0923_zukunft Virtuelle Welten und ihre Potenziale sind mittlerweile hinreichend oder zumindest ansatzweise bekannt. Immerhin durchfährt die Presse nunmehr positive Schwingung im Hinblick auf die Zukunft der Virtualität, was nicht verwunderlich ist, kennt man sie oder hat sich bereits damit beschäftigt.
Dass die Presse zunächst negativ proklamiert, kennt man auch aus anderen Bereichen, dass der Mensch, der Homo sapiens sapiens, der "verstehende Denker Mensch", dies nicht ausschließlich intuitiv gestaltet, liegt im Sinne und Zweck der Geselllschaftsordnung und ihrer Konstrukte. 
Nichtsdestotrotz werden und erklimmen virtuelle Welten und ihre Möglichkeiten die Köpfe des menschlichen Denkens und öffnen somit auch die Schranken zu den neuen Möglichkeiten und Wegen, die, einmal beschritten, fortgeführt werden wollen und werden.
Dies beweist aktuell wieder einmal die deutsche Entwickler- und Vorreiterfirma der virtuellen Welt Twinity...
 

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