Digitaler Fingerabdruck © geralt @ pixelio Die 2006 ins Leben gerufene Vorratsdatenspeicherung wurde im März diesen Jahres für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Nun fordern mehr als 100 Organisationen die vollkommene Abschaffung in ganz Europa.

Aufgefordert werden die EU-Kommissionare, die bestehend gebliebenen Vorgaben einer EU-Richtlinie der Vorratsdatenspeicherung in Europa aufzuheben. Aus 23 Ländern kommen die Unterzeichner-Verbände aus Gesellschaft, Medien und Bürgerrecht.

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Fotograf tommyS © Siepmann GbRSoziale Netzwerke wie Facebook, Xing und myspace sind beliebt und stellen Datenschützer vor Herausforderungen. Medienkompetenz jedes Einzelnen ist zentrales Anliegen und Aufgabe dieser Zeit.

Toni Z., 23, Student, bewirbt sich nach erfolgreichem Abschluss an der Universität in H. bei einem großen Pharmakonzern. Er wird zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Das verläuft positiv - so jedenfalls sein Eindruck.

Doch schon nach einer Woche kommt die Absage. Was er nicht weiß: Sein potenzieller Arbeitgeber hat sich das Profil von Toni Z. auf Facebook angesehen und Fotos von der letzten Studentenparty entdeckt. Sie zeigen Toni Z. mit Bierflasche in der Hand und zwei Blondinen im Arm.

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pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann GbRFacebook geriet durch seine Datensammelwut ins Visier der Verbraucherschützer, erneut warnen sie vor der Plattform. Auch das englische Projekt Internet Eyes hat die Datenschützer auf den Plan gerufen und wurde vorerst verboten.

Insbesondere das beliebte Spiel "Farmville", welches als Applikation in Facebook implementiert ist, boomt. Die Verbraucherschützer warnen vor der Datensammelwut des Anbieters Zynga.

Internet Eyes ist ein englisches Bürgerprojekt, mit dem Verbrechen von den Bürgern aufgedeckt werden können. Auch hier sind nun die Datenschützer auf den Plan getreten und haben das Projekt vorerst gestoppt.

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Digitaler Fingerabdruck © geralt @ pixelio In seinem Ende der vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erschienenen Bestseller „1984“ beschrieb George Orwell, damals noch ganz unter dem Eindruck des Terrors stehend, den der totalitäre Nazismus, aber auch der Stalinismus über Europa und die Welt gebracht hatten, eine zukünftige europäische Gesellschaft, in der individuelle Freiheitsrechte der Menschen total abgeschafft sind. In seinem damaligen pessimistischen Zukunftsroman siedelte er diese Gesellschaft im Jahre 1984 an. Bis dahin, so Orwell, würden große Teile Europas und der Welt totalitär gelenkt sein. Totale Überwachung, Kontrolle und Manipulation waren die Kennzeichen dieser damaligen schlimmen Utopie.  Wiederum 24 Jahre später konstatieren wir nicht in irgendwelchen literarischen Utopien, sondern im ganz realen Deutschland von heute, dass der Staat bereits erste Schritte unternimmt, um ein solches Überwachungsnetz über das Land zu ziehen: Stichwort ist die Vorratsspeicherung aller Kommunikationsdaten in Deutschland.

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08-0909_googleNachdem Googles neuer Browser, Chrome, in der Beta-Phase befindlich, bereits für massive Berichte und Meinungen, als auch Furore sorgte, geht er nun mit der nächsten Beta-Phase in ein scheinbar besseres Handling und Usability über. 
Die neue Version des Google-Browsers Chrome trägt die Versionsnummer 0.3.154.9.
 

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08-1104_eco eco zum Internet Governance Forum - Deutschland
Wer bei der globalen Gestaltung der Zukunft des Internet mitreden will, trifft sich am 11. November in Berlin: In hochkarätiger Besetzung bereitet sich Deutschland auf das Internet Governance Forum der Vereinten Nationen vor. Bevor internationale Vertreter vom 03.-06.12. in Hyderabad/Indien zusammenkommen, bezieht das deutsche Forum Stellung. Die Themen sind kontrovers und von zentraler Bedeutung für die weitere Entwicklung der Informationsgesellschaft.

Der Problemkreis Sicherheit, Privatsphäre und Datenschutz im Internet ist eines der brisanten Themen, um die es gehen wird.

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Der Hype um virtuelle Welten wie Second Life hat sich längst gelegt. Doch jetzt warnt ein EU-Terrorexperte vor ganz realen Gefahren im Cyberspace.
 
Wie die Süddeutsche online berichtete, warnte der EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove, vor Gefahren der Virtualität.
 

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