GreenLife Emerald LogoEiner der Hauptentwickler des meistgenutzten alternativen Second Life Clients, des Emerald-Viewers, LordGregGreg Back (LGG), hat dem Projekt nach über zwei Jahren Mitarbeit den Rücken gekehrt.

In einem ausführlichen Blogpost erklärt er seine Gründe. Schwere Anschuldigungen und klare Distanzierung macht LGG nun öffentlich und erklärt die langwierigen Hintergründe.

Modular Systems konterte direkt und distanzierte sich von LGG.
Laut Katherine Berry haben alle qualitätsbewussten Entwickler das Boot bereits verlassen und auch LGG gab bei seinem Weggang Einblicke in die mögliche Zukunft des Emerald Viewers.

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VWI Kolumne Vor ziemlich exakt einem Jahr startete Scoyo, die lehrplankonforme Plattform für Schulkinder der Klassen 1-7.
Große Summen investierte Bertelsmann in das Startup. Scoyo wurde den hohen Erwartungen nicht gerecht und soll nun von Bertelsmann abgestoßen werden.


Die Medienindustrie diskutiert seit geraumer Zeit über neue Wege des Nutzens des Internets. Paid-Content und Wechselmodelle sind Schlagworte, an denen sich die Verantwortlichen vermeintlich die Zähne ausbeißen.
Mit Bertelsmann zeigt ein Unternehmen, wie man es nicht macht, wie man ein Unternehmen nicht monetarisiert und dass das Internet zwar schnelllebig ist, aber nicht berechenbar (genug).

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Sicherheits-PC © Delater @ Pixelio.de Eine weitere LAN-Party, die Convention-X-Treme (CXT), wurde abgesagt, dieses Mal von den Veranstaltern. Denen nach eigener Aussage angeraten wurde, auf die sogenannten Killerspiele zu verzichten. Diese allerdings seien die beliebtesten Games solcher Veranstaltungen.

Im Mai hatte es bereits einen Fall einer Absage, der Intel Friday Night in Stuttgart, einer LAN-Party gegeben. LAN-Gegensprecher formulieren als Grund, dass Killerspiele nicht geduldet werden können, weil sie vorrangig für den Amoklauf in Winnenden verantwortlich waren.

Obgleich noch kein Verbot von "Killerspielen" ausgesprochen wurde, und die Veranstaltungen zumeist erst ab 18 Jahren zugänglich sind, könnte man mutmaßen, dass allgemein der Druck gegenüber LAN-Partys wächst, die doch eigentlich auch die Aufklärung auf ihren Fahnen stehen haben.

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Politikland1Ähnlich wie RL-Unternehmen scheinen sich auch die meisten in SL engagierten Parteien und Politiker nach dem großen Hype um Second Life im Jahr 2007 wieder aus der bekannten virtuellen Welt zurückgezogen zu haben.
Nur in Wahlkampfzeiten schwappt manche Kampagne erfolgreich auch in das zweite Leben, wie z.B. zuletzt bei Barack Obama. Frank-Walter Steinmeiers Konterfei sieht man dagegen bisher nur einsam an der verwaisten SL-SPD-Zentrale hängen.

Das mag damit zusammenhängen, dass Steinmeier eben kein Obama ist, doch scheint der deutsche Politik-Bereich in SL auch insgesamt noch stärker einem Schrumpfungsprozess zu unterliegen als etwa der us-amerikanische. Ein bekannter SL-Event-Manager wollte sich diesem Trend nun entgegenstellen und hat mit einer "Vor-Bundestagswahl-Party" auf eine etwas unterhaltsamere Art auf die kommende Bundestagswahl aufmerksam gemacht.

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VWI Kolumne Die Innenministerkonferenz der vergangenen Woche, an der alle Vertreter der 16 Bundesländer teilnahmen, ist einstimmig zur Entscheidung gelangt, das Herstellungs- und Verbreitungsverbot für sogenannte Killerspiele "so schnell wie möglich durch zu setzen".
Vor dem Hintergrund des letzten Amoklaufes in Winnenden sieht man Handlungsbedarf um weitere Taten dieser Ausrichtung zu verhindern.

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Das schreckliche Massaker von Winnenden hat viele Fragen aufgeworfen, die bisher ohne Antwort blieben. Was motivierte einen Siebzehnjährigen zu einem solchen Exzess von Gewalt? Wieviel Enttäuschung, Frustration und Zurückweisung musste sich in der Psyche eines jungen Menschen ansammeln, um zu solch schrecklichen  Ausbrüchen und Zerstörungen zu führen?

Oder denken wir um zu viele Ecken, wenn wir hier mal wieder auf die Hypothese des Frustrations-Aggressionszusammenhangs verfallen? Sind die Zusammenhänge etwa viel einfacher? Sind es nur die Ballerspiele am Computer, die von "dummen Jungen" für bare Münze und als schlechtes Vorbild für die Problemlösung in der realen Welt genommen werden?

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Bereits diverse Male berichtete VWI von den Aktivitäten um die neu aufgekommenen Debatten um die Killerspiele bzw. seiner Auswirkungen.
Dass mehrere Komponenten und Bereiche hierbei hinein spielen, schien die Politik insoweit anerkannt zu haben, dass sie den Parlamentarischen Spieleabend beschloss und auch die zunehmenden Eltern-LANs unterstützt.
Nun gerät dieses Bild allerdings erneut ins Wanken.

Auf anhaltenden politischen Druck wurde die, für den 29.Mai geplante, Intel Friday Night Game abgesagt. Veranstalter Turtle Entertainment verkündete, dass sie nun stattdessen am selben Tage in Hannover statt finden wird. Dort allerdings ohne Eltern-LAN.

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Joachim Herrmann © Manfred E. FritscheAus dem bayerischen Staatsministerium des Inneren flatterte uns am Mittwoch, den 31. März, eine Pressemitteilung auf den Tisch mit der Überschrift: "Innenminister Joachim Herrmann fordert die deutsche Computerspielbranche auf, keine Geschäfte mit Tötungssoftware zu machen."

Killerspiele, so der Minister, förderten die Gewaltbereitschaft und ließen die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern. Außerdem machten sie süchtig, stünden also auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, und widersprächen somit dem Wertekonsens einer auf friedlichem Miteinander beruhenden Gesellschaft - ergo: sie gehören geächtet. Beim Lesen der ministerialen Botschaft warf unser Kolumnist Gaffer Strom einen kurzen Blick auf den Kalender: Tatsächlich, inzwischen schrieb man den 1. April.

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"Verbindung" Aufgrund der wieder aufgebrandeten Diskussionen um "Killerspiele" und ihre potenzielle Gewaltverherrlichung hat der Bayrische Landtag zum parlamentarischen Spieleabend geladen. Am 17.Juni wird der 1. Parlamentarische Spieleabend, ausgerufen durch Eberhard Sinner, dem medienpolitischen Sprecher der CSU-Fraktion, statt finden.

Vertreter der Spielebranche werden die Politiker durch die Welt der Spiele leiten, der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der Bundesverband G.A.M.E. und das Cluster audiovisuelle Medien, der Münchener Verein VideoSpielKultur, sind Partner der Veranstaltung.

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09-0217-gigaEntgegen der Ankündigung, dass Games.TV den Abgang Gigas verhindern wird, sind nun Stimmen laut geworden, die das debattieren und dementieren. Ein offener Streit scheint ausgebrochen.

Es wird sogar von einer cleveren PR-Kampagne Game-TVs gesprochen. Premiere-Sprecher dementierten entsprechende Meldungen nun offiziell.

Sollte bis Ende März kein Sponsor oder Übernehmer gefunden werden, dürfte dies also das endgültige Aus des Gamesenders Giga bedeuten.

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