Chantal HarveyVirtuelle Welten spornen ihre Benutzer immer wieder zu kreativen Höchstleistungen an. Ganz besonders gut erkennt man das an einer Kunstform, die erst durch virtuelle Welten möglich geworden ist: Machinima.

Chantal Gerads
hat insbesondere der Machinima-Szene in Second Life ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Denn seit ihrem Start in SL als Avatar Chantal Harvey im Jahre 2007 hat sie unter dem Label MaMachinima über 130 Machinimas produziert.

2008 gewann Chantal einen Preis beim 48 Hour Film Project. 2009 startete sie ihr eigenes Machinima-Filmfestival, das MMIF, das inworld mit wahren Besucheranstürmen zu kämpfen hatte.

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Machinima FilmklappeWie jede Woche Samstag lest / seht Ihr nun wieder das Machinima of the Week - bei dem ihr euren Favouriten durch Voten der einzelnen Machinima wählen könnt. Auch dieser kunstvolle Kurzfilm wurde in der virtuellen Welt Second Life gedreht.

Das heutige Machinima gehört sicher zu den herausragenden Vertretern des Genres - kleine Schwächen im Voice Over und der etwas langatmige Beginn mindern aber keineswegs das Vergnügen, sich dieses kleine Meisterwerk anzusehen.

In der mehr als 11 Minuten langen Geschichte geht es um einen jungen Mann, der den Unfalltod seiner Geliebten betrauert, bis diese plötzlich zu ihm zu sprechen scheint. Sie gibt ihm einen Hinweis, den er aber erst versteht, als er mit einer Freundin darüber redet…

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Machinima FilmklappeDiese Woche seht Ihr wieder einen Machinima der Woche aus Second Life. Hat dieser hier das Zeug, der Beste aus Machinima 2010 zu werden? Ihr entscheidet, bewertet ihn von 1 bis 5.

Die Annäherung an Kunstwerke ist ein besonderes und vielbeachtetes Sujet - und insofern auch immer wieder Thema von Machinimatographen. Im Focus des vorliegen Machinima von Natascha Randt steht Hieronymus Bosch und sein berühmtes Tryptichon "Earthly Delights" um die Sieben Todsünden. Besonders gelungen ist der von Natascha Randt selbst produzierte Soundtrack, der durch verhalten monotone Rhythmik aber auch anhand seiner unterschwelligen Störsounds eine intensive Atmosphäre erschafft.

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Machinima FilmklappeDas Machinima der Woche ist die wöchentliche Serie Virtual World Infos, in der Ihr gefragt seid - Votet für euren Favouriten und vergebt Punkte - von 1 bis 5. Das heutige Machinima ist auch als eine kleine Antwort, ein Augenzwinkern, auf die Kommentar-Debatten des vergangenen Wochenende zu verstehen.

Das Machinima der Woche kommt aus "Modern Warfare", einem bekannten Military Shooter. Zwei Scharfschützen werden mit einer ungewöhnlichen Bedrohung konfrontiert, die ihnen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Warnung an alle zart besaiteten und empfindsamen Gemüter: das auftauchende Monster in diesem Machimima ist so grauenhaft und nervenzerfetzend, dass wir nur raten können, diesen Film mit verbundenen Augen zu sehen. Für etwaige seelische Langzeitschäden und posttraumatische Syndrome übernehmen wir keinerlei Verantwortung!

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Machinima Filmklappe Der Virtual World Info Machinima der Woche kann heute wieder bewertet werden - am Ende des Jahres wird auch dieser vielleicht eine Rolle spielen. Ihr habt es in der Hand...

In My Friends Are Robots entstehen surrealistisch geprägt kafkaeske Sequenzen eines Dreamwalkers, der zwischen Welten wandelt und die Welt selbst damit zu wandeln befähigt wird - auch wenn es sich hier um eine zweite Welt handelt, was unweigerlich zur Frage führt: Gibt es nicht ebenso viele zweite Welten wie es Avatare gibt?



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Gamer TitelImmer häufiger wird Virtual Reality (VR) durch Hollywood zum Spielball der Drehbuchautoren. Der kürzlich angelaufene Actionkracher "Gamer" spielt mit Versatzstücken der virtuellen Realität in einer Art und Weise, die eine nähere Betrachtung unter diesem Gesichtspunkt spannend macht.

Gamer präsentiert dabei eine besonders gruselige Variante von virtueller Realität: die menschliche Spielfigur.

Vom Avatar-Schlumpf zum Killer Ava: eine Steigerung ist kaum möglich

Schon mit ihren beiden ersten Filmen "Crank" und "Crank2: High Voltage" haben die Filmemacher Mark Neveldine und Brian Taylor gezeigt, dass sich extrem actionlastige und innovative Filme auch für relativ wenig Geld realisieren lassen.

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Machinima Filmklappe Rose Borchovski schrieb eine Story namens "The Susa Bubble Story", die in Second Life  umgesetzt wurde. Iono Allen erschuf anhand dieser Story ein Machinima.

Die Handlung dreht sich um Sussa Bobble, die morgens aufwacht und feststellt dass sie doppelt vorhanden ist. Das führt zur allgemeinen Fragen, die die Menschheit und den Einzelnen seit der Jugend beschäftigen (kann) - Wer bin ich eigentlich?

Bewertet dieses Machinima hier im Text von bis 1 bis 5 (mies bis super).



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PSB Yes CoverEin Machinima des Künstlers Nathan Jay zum im Mai 2009 erschienenen neuen Album der Pet Shop Boys greift Motive und Flair stilsicher auf.

Das Machinima ist ein Promo-Video der besonderen Art, welches zeigt, was mit diesem Medium machbar ist oder sein kann. Ganz unabhängig von der Promo der Band wurde das Video zur neuen Platte "Yes" gedreht - in Second Life.

Elf Freunde trafen sich zur Session, die mit dem Symbol der Kuben in Form eines Hakens, welcher auch auf dem Plattencover zu sehen ist, beginnt und im Verlauf spielt. Das Besondere - Interaktion und eigene Storyentwicklung, die den Pet Shop Boys gut zu Gesicht steht. Sie äußerten sich bisher nicht zu dem neuen Machinima.

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Another Perfect World Dreidimensionale Umgebungen sind, wie der Interessierte auf dieser Seite bereits dertausendfach nachlesen kann, aus dem digitalen Zukunftsbild nicht mehr weg zu denken.
Eine Dokumentation verdeutlicht dieses. Das Projekt, der Film, der Name: Another Perfect World.


Der Begriff Utopie bedeutet Visionen zu haben, die sich noch nicht am geschichtlichen Platz befinden, aber zukünftige Wirklichkeit sind. Utopisten sind demnach Vordenker, deren Visionen in die Träume einfließen, und damit die Zukunft bestimmen. Utopie ist insofern also eine wichtige Funktion der Menschheit, da sie technologischen Fortschritt anzeigt, noch bevor er umgesetzt wird.

Dasselbe behauptet man derzeit von Virtuellen Welten, MUVEs (Multi User Virtual Environments). Zunehmend rege genutzt und von Zukunftspotenzial geprägt sind die Ansätze um die Spiegelwelten und das dreidimensionale Erleben.

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08-0916-omd-002-twinitylogoWährend der Berlinale kommt die nationale und internationale Film- und Medienbranche in der HomeBase zusammen, um sich auszutauschen und aktuelle Themen zu diskutieren. In diesem Jahr steht die Lounge erstmals auch Filmenthusiasten aus aller Welt offen, denn vom 8. bis 12. Februar überträgt Twinity die 'Akademie Breaks' und die 'DigiDays' live ins virtuelle Berlin. Damit haben die Mitglieder der 3D-Onlinewelt Twinity erstmals die Möglichkeit, aktiv an den hochkarätig besetzen Panels teilzunehmen und mitzudiskutieren.

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