Die Neuerungen in der Technik des Internet, speziell der Browser, hat nicht nur in Presse und Datenschutzzentren für Aufruhr gesorgt. 
Auch Microsoft und Mozilla sind sich der Konkurrenzfähigkeit des neuen Google Chrome Browsers und seiner breit gefächerten Möglichkeiten, als auch seiner in großen Teilen schnellerer Technik, durchaus bewusst. 
Auch wenn Mozilla mit dem Firefox 3 in vielen Applikationen nahe an die Geschwindigkeit des Chrome heran kommt, was Google macht, wird schlicht schneller bekannt. 
 

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08-0909_google Das ging ja schnell. Von Google selbst, die kürzlich die Beta-Version des umstrittenen Browsers vorstellten, wurde erklärt, dass sie auch an der Implementierung für MacOS X und Linux arbeiten, jedoch, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis die entsprechenden Versionen zur Verfügung stehen.
 
Das zugehörige OpenSource-Projekt Chromium nutzten Codeweavers und bieten nun den Browser für die beiden Systeme frei zum Download an.
 

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08-0909_google Mit einem Comic im Internet stellte der Branchenriese Google in der ersten Septemberwoche 2008 seinen neuen Internetbrowser Chrome der Öffentlichkeit im Beta-Stadium vor.
Die komischste Nummer zum Thema aber lieferte auch diesmal wieder ein deutscher Beamter:
Herr Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn fand heraus, dass das neue Produkt mit dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) kollidiert und gab prompt eine Eil-Warnung an die Medien, die in ihrer Schärfe an die uns allen hinlänglich bekannten Warnungen vor dem Verzehr von Gammelfleisch erinnerte.
Die Bombe platzte dann auch mitten in der deutschen Tagesschau am Abend des 6. September, zur besten Sendezeit kurz nach 20.00 Uhr: „Bundesamt warnt vor Google Chrome“.
 
Eine schrillere Begleitmusik zur Markteinführung ihres neuen Chrome-Browsers hätte sich Google kaum vorstellen können.
 

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08-0904-google_earth-001Wenn das Satellitenunternehmen GeoEye heute, am 04. September 2008, seinen neuen kommerziellen Beobachtungssatelliten GeoEye-1 an Bord einer amerikanischen Delta-II-Rakete vom US-Luftwaffenstützpunkt Vandenberg Air Force Base in Kalifornien aus ins All bringt, wird auch der digitale Kartendienst Google Earth davon profitieren. Denn als einer der Kunden von GeoEye wird Google dann noch detaillierteres Bildmaterial für seine virtuelle Erdkugel zur Verfügung stellen können.

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08-07-11bokowsky_laymann Als erste deutschsprachige Multimedia-Agentur eröffnet Bokowsky + Laymann eine Filiale in der neuen virtuellen Welt von Google.
Nur einen Tag nach der offiziellen Vorstellung von Googles Virtueller Welt Lively hat der Münchner Spezialist für virtuelle Welten dort ein virtuelles Büro eröffnet.
Im Lively Raum von Bokowsky + Laymann empfängt Marissa Bergbahn, der Avataren-Alt Markus Bokowskys mit dem er die Firma auch in Second Life präsentiert, die Besucher und lädt zu einem Chat über Marketing in Metaversen ein.

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lively Die Newsmeldungen überschlugen sich, als Google am 09. Juli sein neustes Projekt Lively vorstellte:
  „Google startet ‚Lively’ - eine Antwort auf ‚Second Life'"¹

 

oder

„‚Lively’: Google greift ‚Second Life’ an”.²

Genauer betrachtet sieht Googles Einstieg ins dreidimensionale Web etwas nüchterner aus.

 

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