Global Media Forum LogoKonfliktprävention im Multimedia-Zeitalter ist das Stichwort, welches sich das Deutsche Welle Global Media Forum von 3. bis 5. Juni 2009 in Bonn auf die Fahnen schreiben wird.

Der multimediale Journalismus bewege sich nach Einschätzung vieler Beobachter immer stärker in Richtung "Infotainment" wobei es beim sogenannten "Militainment" um eine Annäherung von Rüstungs- und Unterhaltungsindustrie geht.

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In der vergangenen Woche äußerte sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Interview gegenüber der Rheinischen Post zu den Debatten der Killerspieldiskussion und schlug biometrische Sicherungen für Waffen vor.

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Eltern LAN LogoNach der Tragödie von Winnenden wurden abermals Rufe nach dem Verbot von sogenannten Killerspielen laut. Auch unsere  Politiker wissen im Wahljahr ein kontroverses Thema für ihre Zwecke zu nutzen.

Um  unter anderem solche Kontroversen differenzierter anzugehen, wurde der Verein ComputerProjekt Köln e.V. mit Förderung des Landes NRW und in Kooperation mit Partnern aus Pädagogik, Forschung und Jugendmedienschutz gegründet, und damit ein Ratgeberservice zu Computer- und Konsolenspielen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen eingerichtet.

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Joachim Herrmann © Manfred E. FritscheAus dem bayerischen Staatsministerium des Inneren flatterte uns am Mittwoch, den 31. März, eine Pressemitteilung auf den Tisch mit der Überschrift: "Innenminister Joachim Herrmann fordert die deutsche Computerspielbranche auf, keine Geschäfte mit Tötungssoftware zu machen."

Killerspiele, so der Minister, förderten die Gewaltbereitschaft und ließen die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern. Außerdem machten sie süchtig, stünden also auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, und widersprächen somit dem Wertekonsens einer auf friedlichem Miteinander beruhenden Gesellschaft - ergo: sie gehören geächtet. Beim Lesen der ministerialen Botschaft warf unser Kolumnist Gaffer Strom einen kurzen Blick auf den Kalender: Tatsächlich, inzwischen schrieb man den 1. April.

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"Verbindung" Aufgrund der wieder aufgebrandeten Diskussionen um "Killerspiele" und ihre potenzielle Gewaltverherrlichung hat der Bayrische Landtag zum parlamentarischen Spieleabend geladen. Am 17.Juni wird der 1. Parlamentarische Spieleabend, ausgerufen durch Eberhard Sinner, dem medienpolitischen Sprecher der CSU-Fraktion, statt finden.

Vertreter der Spielebranche werden die Politiker durch die Welt der Spiele leiten, der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der Bundesverband G.A.M.E. und das Cluster audiovisuelle Medien, der Münchener Verein VideoSpielKultur, sind Partner der Veranstaltung.

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Im Netz gefangen - St.Hofschläger @ Pixelio Aufgrund der aktuellen Debatten, die auf die Greueltat in Winnenden folgen, ebben alte Diskussionen neu auf, die noch nicht final geklärt werden konnten oder wollten.

Eine aktuelle Studie wurde präsentiert, laut der 8,5 Prozent der deutschen Jugendlichen, die World of Warcraft spielen, suchtgefährdet "mit Kontrollverlust und Entzugserscheinungen" sind.
So befand das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), allen voran Christian Pfeiffer, der für seine Meinung als Spielegegner bekannt ist.

Mehr als 40.000 Jugendliche im Alter von 15 Jahren wurden für die Studie befragt. Die Hochrechnung erfolgte standesgemäß exemplarisch. 14.000 Jugendliche sind demnach computerspielesüchtig, weitere 23.000 akut gefährdet.

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08-1117-egoshooter-001Counterstrike, Rainbow Six Ravenshield, Half Life, Call of Duty, bekannte Namen aus der  Ego Shooter-Szene. Immer wieder werden Amokläufer mit dem wohl bekanntesten Egoshooter Counterstrike in Verbindung gebracht. Die Rufe nach einem Killerspiel-Verbot werden seitdem immer lauter. Interessant ist aber die Tatsache, dass in Deutschland die Verkaufsversion von Counterstrike insgesamt mehr als eine Millionen mal über den Ladentisch gegangen ist, die Dunkelziffer ist weitaus höher. Bei 4,6 Millionen Jugendlichen in Deutschland kann man davon ausgehen, dass durchaus ein beachtlicher Teil das Game spielt.

Vielleicht sollte man die Frage anders formulieren:
Welcher Amokläufer kann nicht mit dem Spiel in Verbindung gebracht werden?

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In der vergangenen Woche fand in Thüringen das Symposium der Spielewelten der Zukunft statt. Eines der Hauptanliegen war es, die Diskussion der Gewaltdarstellung in Killerspielen neu aufzuwerfen, wie aus der Broschüre vor Ort hervorging:
"Die Gewaltdarstellungen in den sog. "Killerspielen" als Computer Games haben derart überhand genommen, dass Eltern und Schule diesem Phänomen immer ratloser gegenüberstehen."
 

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