WebGL Es ist kein Geheimnis - HTML5 und damit WebGL werden in Kürze zum Standard erhoben. Damit werden obligatorisch Möglichkeiten geschaffen, die Plugins entbehrlich machen. Auch Second Life 2.0 soll im ersten Quartal 2010 verfügbar werden.

WebGL wird es ermöglichen, virtuelle Umgebungen direkt im Browser zu besuchen. WebGL unterstützt dreidimensionale Umgebungen nativ, separate Downloads von Plugins werden damit nicht mehr notwendig sein. 

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Mark Kingdon - CEO Linden LabIm Second Life Blog hat der CEO von Second Life, Mark Kingdon, unter seinem Avatarnamen M Linden zum Jahreswechsel einen Rückblick und einen aufschlussreichen Ausblick versucht: Happy New Year! Looking Back... Looking Ahead.

Auf seiner Agenda 2010 steht demnach eine neue Viewer-Generation, der Viewer 2.0, der mit neuen Tools das Inworld-Geschehen bezogen auf Linden Labs Schlüsselmärkte bereichern soll. So sollen unter anderem Zahlungsmöglichkeiten erweitert werden.

Eine neue nutzerbasierte Suche soll das Auffinden von Orten und Gütern erleichtern. Das Aufinden von Nutzern mit gleichen Interessen soll ebenso, offensichtlich anhand ihrer Gewohnheiten, erleichtert werden.

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SL Logo Linden Lab stärkt die Performance der Second Life Server durch Upgrade von Grandfathered Sims. Die antiquierten Class4 Sims werden in den kommenden Monaten auf den besseren Status der Class5 aufgestockt.

Völlig kostenlos erhalten die Class4 Simbesitzer laut aktueller Meldung einen Upgrade im Wert von 100 US$ kostenlos. Linden Lab forciert mit der Neuerung bessere Performances.

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Lovemachine, Inc.Vor einem knappen Monat gab Philip Rosedale bekannt, dass er sich aus der von ihm gegründeten Firma Linden Lab zurückziehen werde, um sich einem neuen Projekt zu widmen. Nun sind erste Neuigkeiten über dieses Projekt aufgetaucht.
Lovemachine, Inc. ist der klangvolle Name seiner neuen Firma, die er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner und Freund Ryan gegründet hat.
Die Webseite verrät noch nicht allzuviel und macht ein großes Geheimnis aus dem Inhalt dieses Projektes.

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Second Life EnterpriseSecond Life Enterprise (Beta) ist das Second Life für Unternehmen, das hinter einer Firewall liegt und weitere Boni implementiert. Am 04.11.09 kündigte Mark Kingdon (CEO Linden Lab) Second Life Enterprise offiziell an.

Seit geraumer Zeit agiert Second Life Betreiber Linden Lab mit Fokus auf Businessanwendungen und Unternehmen. Der nächste große Coup wurde auf der Enterprise 2.0 in San Francisco vorgestellt.

Zudem wird als Erweiterung der Enterprise Umgebung Anfang 2010 ein zusätzlicher Marktplatz für  virtuelle Waren bereit gestellt werden.

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Mark Kingdon - CEO Linden LabOffensichtlich hat der der Firmenchef von Linden Lab seinen Aufenthalt in Europa auch für Pressetermine genutzt. "Second Life geht es prächtig" sagte Mark Kingdon, CEO der Betreiberfirma von Second Life, im Interview mit dem Manager-Magazin, veröffentlicht am 06.10.2009.

Second Life mache wachsenden Gewinn, veröffentliche aber keine Zahlen darüber.
Das Hauptgeschäft bestehe im Verkauf virtuellen Landes und den daraus resultierenden monatlichen Gebühren. Weiterhin zählen zu den Haupteinnahmequellen der Umtausch in die Second Life eigene Währung Linden Dollar und in systeminternen Werbeanzeigen von Unternehmen, die in Second Life Handel betreiben. Die Umsätze des internen Handels gibt Kingdon mit monatlich 50 Millionen Dollar an.

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AmsterdamWährend der letzten Tage des Augustes wurden Linden Labs Director of Marketing und PR Managerin, Catherine Smith, und der CEO Mark Kingdon in Amsterdam gesichtet. Ziel des Besuches war es, ein Büro für das europäische Marketing-Hauptquartier für Second Life zu finden.

Das neue Büro soll ab Januar 2010 der Marketing-Stützpunkt des amerikanischen Unternehmens werden. Linden Lab will im Januar zunächst mit fünf bis zehn Mitarbeitern nach Amsterdam kommen.

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Zindra Werbeplakat"Sex always sells", diesen alten Geschäftsgrundsatz scheint Second Life Anbieter Linden Lab beherzigt zu haben, als das Unternehmen die Idee zu der strikten Abtrennung von sogenannten "Adult"-Zonen aus der Traufe gehoben hat.

Bei näherer Betrachtung wirft dieser neue Schritt und insbesondere auch seine Umsetzung jetzt einige hochbrisante Fragen auf.

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Geld 200.000 US$ wurden von der National Science Foundation zur Verfügung gestellt, um eine Studie über den Wert virtueller Welten in Bezug auf die zunehmenden Geschäftsprozesse in die Wege zu leiten.

Ein Team aus Forschern verschiedenster Bereiche der Indiana University und der North Carolina State University werden die Studie durchführen.

Die Idee ist nicht neu, auch Linden Lab mit Second Life, Sun mit Wonderland und Qwaq (welches jetzt Teleplace heißt) haben zum Beispiel den Fokus und zugehörige Investitionen auf die Businesspotenziale virtueller Welten erhöht. Die Forscher des Teams der beiden Universitäten legen demhingegen ihren Fokus eher darauf, wie präsent eine solche virtuelle Repräsentanz sein kann und wie sie effektiv gestaltet werden sollte.

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NATO Logo Am 06. September bat die NATO öffentlich drei Entwickler-Firmen um Pläne zur Entwicklung einer NATO-eigenen virtuellen Welt. Die Nordatlantikpakt-Organisation will eine virtuelle Umgebung für Trainingssituationen und das tägliche Geschäft entwickeln.

Der Aufruf ist eingeschränkt auf drei Entwicklerteams bereits bestehender virtueller Welten. In Second Life hat die NATO einen virtuellen Stützpunkt inne, Olive als auch Nexus sind mit dem Fokus auf kommerzielle Entwicklungen entstandene Systeme.

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