Machinima FilmklappeOle Etzel ist ein Knochenmann, liebt alles, was mit Knochen zu tun hat und dreht ausschliesslich Knochenfilme. Sein Pirat Mr. Bones dominiert die Sieben Knochenmeere und lässt sich von Adolf Knochler ganz sicher nicht niederklappern.

In dieser Episode versucht der perfide U-Boot Kommandant Kaleu Knöch unseren klapprigen Piraten mit einem Torpedo zu vernichten. Aber er hat die Rechnung ohne den Knochenengel gemacht... sauber abgekocht.
Putziges Machinima, köstlich nachvertont und garantiert fleischfrei.
 
Votet auch für die anderen Machinima der Woche...

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Machinima FilmklappeIn der wöchentlichen Serie der Machinima of the Week könnt Ihr entscheiden, welches das beste Machinima aller Zeiten ist. Votet euren Favoriten.

Call me ist ein Werbespot für ein Babyphon, glänzt durch vortrefflichen Schnitt, witzige Einfälle und pointierte Sequenzen. Überraschend dürfte für den Zuschauer vor allem die schier überwältigende Menge von Baby Animationen sein, die es in Second Life gibt.

Der Blitzlichteffekt bei 0.29 gehört zu den visuellen Akzenten, von denen es viele gibt in diesem Machinima. Für einen Werbespot wäre der Film zu lang, für ein Machinima ist er gerade richtig.


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Machinima FilmklappeIn der wöchentlichen Serie der Machinima of the Week könnt Ihr entscheiden, welches das beste Machinima aller Zeiten ist. Votet euren Favoriten.

Vola Vola ist ein abendfüllender Machinima, unterteilt in kurze Episoden unter der Regie von Berardo Carboni. In dieser Episode geht es um einen Besuch der Galerie von Gazira Babeli.

An diesem Machinima fasziniert vor allem das Spiel mit der Realität, die Verschachtelung von Virtualitäten - Second Life, wie wir es kennen mutiert zur Realwelt, reduziert auf ein nüchternes Wohnbüro und einen Computer, vor welchem "normale" Menschen sitzen und ihre Avatare steuern. Diese wiederum sind fleischgewordene Pixelphantasien, die einem Gemälde von Miro entsprungen sein könnten.

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Machinima FilmklappeUnser Machinima der Woche ist diesmal wieder von der witzigen Sorte: "Doris & Rock nonSexGen Bed" ist im Gegensatz zu all den Sexgen-Betten, die uns in Second Life mit ihren bunten Bällen amüsieren, nicht animiert.

Hier kann man einfach nur gemeinsam drin liegen, und muss sich nicht mit komplizierten Menüs und Rumgeklicke plagen während auf dem Herd die Suppe anbrennt. Die vergnügliche kleine Werbesatire nimmt die Moral unserer Großeltern aufs Korn und zeigt uns mit einem kleinen Augenzwinkern, wie antiquiert uns die Vorstellungen der 50er Jahre heute erscheinen.

Aber auch für diese Randgruppe bietet Second Life eine Möglichkeit, sich auszuleben. Ein gelungenes Spiel mit Wertvorstellungen.

 

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Machinima FilmklappeToxic Menges gehört schon lange zur etablierten kreativen Machinimaszene in Second Life und ist vor allem für ihre technischen Experimente bekannt. In ihrem neuen Video stellt sie eine höchst beeindruckende Role Play Sim vor: Insilico.

Dies geschieht mit eindringlicher Bildgewalt und vor allem einem Soundtrack, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die ruhigen Navigator Fahrten erinnern an "Blade Runner" und führen den Zuschauer durch eine düstere Neonwelt, die nur wenige jemals so gesehen haben dürften, denn ein durchschnittlicher Rechner mit normaler DSL Verbindung hat Schwierigkeiten, die Vielfalt und enorme Detaildichte dieser Sim ohne Standbild auf den Bildschirm zu bringen. Auch wenn dies kein Handlungsmachinima ist, als reine und ausschliessliche Sim Präsentation ist dieser kleine Movie richtungsweisend.

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Machinima FilmklappeDas heutige Machinima der Woche zeigt, wie sehr ein gutes Drehbuch oder eine gute Idee die Qualität bestimmen.

Die Bilder rücken dabei fast in den Hintergrund. Es handelt sich um den Monty Python Sketch "How not to be seen", der von Hyenastudios innerhalb der Onlinewelt "Age of Mythology" - The Titans" gedreht wurde.

Basis des Machinima ist der absurd-komische Text der Pythons, ursprünglich als Realfilm umgesetzt. Die Realfilmszenen nun in einer virtuellen Welt nachzudrehen konnte bei der Art des Textes durchaus gelingen; insofern dient dieser Film als Beispiel dafür, wie auch mit sehr wenig Aufwand und sparsamen Effekten ein sehr unterhaltsames Machinima produziert werden kann.

Bewertet dieses ebenso wie alle anderen Machinima of the week.

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Machinima Filmklappe Das Machinima der Woche präsentiert heute einen Wettbewerbsbeitrag zum Hosoi Ichiba Machinima Festival. Yani’s "Four Dreams of Hosoi Ichiba" glänzt durch opulente Bilder, ruhige Kameraführung und eine trickreich erzählte Geschichte.

Als Rahmenhandlung dient eine Kinovorführung: hier wurden besonders die zuschauenden Avatare detailverliebt in Szene gesetzt; da streitet sich ein Ehepaar, die Freundin klaut dem Freund das Popcorn und ein anderes Paar schaut sich verliebt an. Diese Details verleihen dem Film einen verschmitzten realistischen Touch. Die Kamera taucht alsbald in den Film auf der Leinwand ein und entführt uns in ein historisches Japan, welches uns durch die Augen eines Europäers, eines Reisenden vorgestellt wird. Auch hier wurden die Interaktionen liebevoll in Szene gesetzt, auf den Punkt genau nachvertont und gelungen vor allem durch die Auswahl wirklich sehenswerter Landschaften. Alles in Allem ein gelungener und kurzweiliger Film von Yani.

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Machinima FilmklappeDiese Woche gibt es ein kleines Juwel in der Serie der Machinima of the Week zu sehen.

Dieser Kurzfilm baut eine Spannung auf, die gekonnt mit Matrix- und Eastern Zitaten arbeitet und schafft es durch einen überraschenden Twist, die Beschränkungen von Second Life nicht nur auszutricksen, sondern zum Feature zu machen.

Eine elegante Produktion, die man mit einem Augenzwinkern anschaut, kennt man die virtuelle Welt - man kann einfach nur Sympathie für die Macher empfinden, die Mojo Dojo 2007 produzierten.

Der Künstler Bebop Vox schreibt selbst über das Machinima aus Second Life sinngemäß:
"Eine Menge an Blut, Schweiß und Tränen sind in dieses Video geflossen, um es zu dem zu machen, was man hier sehen kann."

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Expo 2010 Deutschland Pin Der Deutsche Pavillon "balancity" der am 01. Mai in Shanghai gestarteten World Expo 2010 ist der größte Pavillon, mit dem Deutschland je auf einer Expo vertreten war. Auch die virtuellen Aussichten sind gigantischer denn je zuvor.

Die diesjährige Weltausstellung widmet sich mit "Better City, Better Life" den urbanen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Ein virtuelles Pendant steht zum Vorab- oder Parallelbesuch im Internet zur Verfügung.

Mit "100 innovations for a better world" wurde die ebenfalls vertretene Dresdener Gemäldegalerie Alte Meister für ihren Second Life Auftritt ausgezeichnet. Allein fünf Sims in Second Life wurden dem Thema Machinima gewidmet.

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Machinima Filmklappe
Das Machinima of the week dieser Woche ist der hohen Suizidrate in Amerika gewidmet. 32.000 Amerikaner nehmen sich jährlich das Leben. Gedreht wurde der Kurzfilm der Woche in Halo 3.

"Why God, Why?" zeigt einen düsteren Ansatz mit Bildern, die kaum zu den erzählenden Einblendungen zu passen scheinen. Trotzdem hat dieses Machinima eine seltsame Wirkung auf den Betrachter - welcher zum größten Teil durch die Musik erreicht wird.

Handwerklich gehört dieser Kurzfilm sicher nicht zu den Highlights des Genres, inhaltlich jedoch kann man sich der Bitterkeit der Aussage kaum entziehen. Wir zeigen euch das Machinima als Beispiel für eine sehr intime und persönliche Variante der Machinima-Erzählweise, als Versuch, diese Kunstform als Plattform für persönliche Fragen zu nutzen.


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