Eltern LAN LogoNach der Tragödie von Winnenden wurden abermals Rufe nach dem Verbot von sogenannten Killerspielen laut. Auch unsere  Politiker wissen im Wahljahr ein kontroverses Thema für ihre Zwecke zu nutzen.

Um  unter anderem solche Kontroversen differenzierter anzugehen, wurde der Verein ComputerProjekt Köln e.V. mit Förderung des Landes NRW und in Kooperation mit Partnern aus Pädagogik, Forschung und Jugendmedienschutz gegründet, und damit ein Ratgeberservice zu Computer- und Konsolenspielen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen eingerichtet.

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Joachim Herrmann © Manfred E. FritscheAus dem bayerischen Staatsministerium des Inneren flatterte uns am Mittwoch, den 31. März, eine Pressemitteilung auf den Tisch mit der Überschrift: "Innenminister Joachim Herrmann fordert die deutsche Computerspielbranche auf, keine Geschäfte mit Tötungssoftware zu machen."

Killerspiele, so der Minister, förderten die Gewaltbereitschaft und ließen die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern. Außerdem machten sie süchtig, stünden also auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, und widersprächen somit dem Wertekonsens einer auf friedlichem Miteinander beruhenden Gesellschaft - ergo: sie gehören geächtet. Beim Lesen der ministerialen Botschaft warf unser Kolumnist Gaffer Strom einen kurzen Blick auf den Kalender: Tatsächlich, inzwischen schrieb man den 1. April.

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"Verbindung" Aufgrund der wieder aufgebrandeten Diskussionen um "Killerspiele" und ihre potenzielle Gewaltverherrlichung hat der Bayrische Landtag zum parlamentarischen Spieleabend geladen. Am 17.Juni wird der 1. Parlamentarische Spieleabend, ausgerufen durch Eberhard Sinner, dem medienpolitischen Sprecher der CSU-Fraktion, statt finden.

Vertreter der Spielebranche werden die Politiker durch die Welt der Spiele leiten, der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), der Bundesverband G.A.M.E. und das Cluster audiovisuelle Medien, der Münchener Verein VideoSpielKultur, sind Partner der Veranstaltung.

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Jean Linden 12.02.09 via Metaversa @ Flickr Jean Miller war bis vor wenigen Tagen noch Jean Linden, der Head of German Market Development, also die Führungskraft Linden Labs in Deutschland.
Nun findet man sie nicht mehr, sie ist nicht länger eine Linden.

Das ist deshalb sehr schade, weil sie nicht nur der deutschen Community stets zur Seite stand - sei es nun bei der Metaversum 08 oder dem Projekt der Deutschen Welcome Area (GWA) gewesen. Die deutschen Residents stehen nun ratlos fragend in den Foren und spekulieren, was der Grund sei. Und beweisen damit, dass sie mit Jean Miller eine wichtige Bezugs- und Kontaktperson zu Linden Lab verloren glauben.

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08-1103-obama-001In der kommenden Dienstagnacht, wenn die US-Wahllokale in den drei Zeitzonen zwischen Ostküste und Kalifornien nacheinander schließen, wird sich endlich entscheiden, welcher der beiden Kandidaten, Barack Obama oder John Mc Cain, ab Januar 2009 als neuer Präsident ins Weiße Haus einziehen wird. Inzwischen wurden auch innerhalb Second Life Wahlprognosen durchgeführt, die ein interessantes Schlaglicht auf die US-Wahl werfen.

 

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08-1103-wahlkampf_smeet-logoDie Wahl des neuen Präsidenten der USA ist das Top-Thema dieser Tage und dominiert alle Medien, nicht nur die klassischen, sondern auch Internet und 3D-Onlinewelten wie sMeet. Dort gibt es seit Ende September ein extra von RTL.de eingerichtetes 3D Oval Office, in dem sich deutsche Nachwuchspolitiker und Politikinteressierte online treffen können, um die Entwicklungen in den USA mitzuverfolgen, von allen Seiten zu beleuchten und zu diskutieren.

 

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08-1024-politik-diegruenen002Mit viel Brimborium und Getöse waren sie damals in der Anfangszeit von Second Life  gestartet, die deutschen Bundestagsparteien.

Alle, von der CDU über die SPD und die Grünen bis hin zur Linkspartei hatten sie prächtige SL-Dependancen oder sogenannte Bürgerbüros eingerichtet und sich die schönsten Pläne zurechtgelegt, wie sie auch die Avatare der Zweitwelt mit ihren politischen Botschaften überzeugen wollten. Heute, nachdem SL erwachsen geworden ist, zeigt sich eines aber bereits sehr deutlich: Die Politik kommt dort überhaupt nicht aus den Startlöchern.


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SPD in SLPolitik in Second Life, es gibt sie. Teil 2 der Serie um deutsche Politinstanzen in der virtuellen Welt.

In der Schule haben wir es einmal gelernt: Politik leitet sich von den griechischen Wort polis ab, was sinngemäß das Stadtzentrum oder den Marktplatz bezeichnet, das heißt den Platz wo man sich im alten Griechenland traf, um miteinander zu diskutieren und die Dinge zu entscheiden, die für den Bürger wichtig waren. Standpunkte zu vertreten, anderen Bürgern zuzuhören, Entscheidungen zu treffen, Demokratie eben im ursprünglichsten Sinn.
Second Life Bewohner aufgepasst, jetzt kommt eine provokative Frage: Waren die alten Griechen in dieser Beziehung - gemeint ist unsere politische Selbstorganisation - eigentlich weiter als wir in Second Life heute?

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sl-politik-2Irgendwann, irgendwo steht nachzulesen, das wahre Leben (Real Life, RL) würde sich in Second Life widerspiegeln. Eine zweite Welt, von ihren Bewohnern erbaut.
 
Alles was uns im RL interessiert (Geld, Unterhaltung, Kommunikation, Shopping usw.) , findet man demnach auch in Second Life wieder? Spontan würde man die Frage wahrscheinlich mit einem vernehmlichen Ja beantworten! Aber was ist mit POLITIK?
Die interessiert im wahren Leben  ja auch und stellt eine Basis des Lebens dar.

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