animago AWARD & CONFERENCEDas Babelsberger fx.Center wird am 28. und 29. Oktober 2010 zum Hotspot der internationalen Creative-Community der Digital Content Creation-Branche, denn dann findet die wichtigste Kommunikations- und Networkingplattform statt: die animago CONFERENCE.

In hochkarätig besetzten Panels, Workshops und Vorträgen geht es in diesem Jahr schwerpunktmäßig um 3D-Visualisierung, Animation, Games, Postproduktion und Film. Auch die Liste der Keynote-Sprecher liest sich wie ein Who-is-Who der Szene: Unter anderem werden Bernhard Haux von Pixar Animation Studios und Florian Witzel von Industrial, Light & Magic (ILM) mit dabei sein. Zudem wird im Rahmen der Veranstaltung der begehrte animago AWARD 2010 verliehen, der wichtigste Preis für 3D, Visual Effects (VFX) und Interactive.

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Machinima Filmklappe"Art theft done in Second Life" von Glasz DeCuir präsentiert ebenfalls einen Kunstraub innerhalb der UWA Gallery. Allerdings ist dieser Kurzfilm in der Machart grundverschieden vom Wochen-Vorgänger "No Tomb for the Arts".

Während "No Tomb" eher als Kabinettstück in Form eines Bühnendramas inszeniert wurde, und sich dabei an Klassiker wie "Der grosse Postraub" oder "Mission Impossible" anlehnt und diese parodistisch zitiert, ähnelt "Art Theft" mehr einem modernen "Ocean Twelve" oder "Stirb Langsam" Szenario, in welchem einige anonyme Dunkelmänner (respektive Dunkelfrauen) einen mit viel krimineller Energie und Rücksichtslosigkeit geplanten Coup durchziehen, der eher beängstigt als amüsiert. Gipfel der Infamie: die brutalen Gängster klemmen sich sogar das Preisgeld!
Sehenswert ist die DeCuir-Variante allemal, denn der Einsatz von Hubschraubern, Transportcontainern und dem anschliessenden Interview mit einer fassungslosen Museumsangestellten bietet eine Menge Action Colorit.

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Machinima FilmklappeDas heutige Machinima ist ein Kurzfilm mit rund 15 Minuten Länge. Eine pointierte Komödie über den Sinn und Unsinn von Kunst. Gedreht hat das Team um Laurina Hawks das Machinima in Second Life als einen Wettbewerbsbeitrag.

"No Tombs for the Arts" ist eine Komödie über einen steinreichen Kunstsammler, der einen diplomierten Meisterdieb anheuert, um ein Kunstwerk zu bekommen, welches als unverkäuflich gilt. Das Machinima präsentiert sich in 3 Akten und fördert pointierte Komik innerhalb und am Ende der Story zutage.
Die Titelmusik (ein klassisches Gitarrenduo) wurde indes nicht digital produziert, sondern auf einer alten Revox Bandmaschine mit einem mechanischen Federhall aufgenommen.

Die Second Life typischen, etwas steifen, Animationen wirken dem Unkundigen deplatziert. Dennoch lockern sie den Movie auf, stellen teilweise Adaptionen aus Mission Impossible und Matrix dar.

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