08-0907_steuernSo langsam hat es sich herumgesprochen: Second Life ist KEIN Online-Spiel, sondern eine benutzerdefinierte 3D Welt.
 
Man kann dort ein Geschäft eröffnen, ein Unternehmen gründen, Land kaufen, einfach nur shoppen gehen oder sogar jobben. So verschieden diese aufgezählten Aktivitäten sind, haben sie dennoch eine Sache gemeinsam.
 
Es findet ein Austausch von Gütern statt, der über den Linden Dollar abgewickelt wird. Der Linden Dollar stellt dabei eine eigene Mikrowährung für die Transaktionen im Grid dar.
 
Wo Geld fließt, werden normalerweise auch Steuern fällig.
Hier soll es jedoch nicht um die eventuellen Steuerabgaben an Linden Lab gehen, sondern um jene an den deutschen Fiskus.
 

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