CeBIT 2009, Saarländischer Forschungsstand (Halle 9, Stand B 43) Virtuelle Welten wie diese von Prof. Philipp Slusallek lassen sich bald auch vom heimischen Rechner erkunden.
Wer sich in komplexen virtuellen Welten frei bewegen wollte, brauchte bisher einen Computer mit sehr hoher Rechenleistung. Viele interaktive Anwendungen in virtuellen Räumen wurden daher nur in der Industrie breit eingesetzt, zum Beispiel beim Entwurf von neuen Autos oder Flugzeugen.

Informatiker der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben jetzt ein Verfahren entwickelt, bei dem komplexe dreidimensionale Szenen zentral auf vielen leistungsstarken Servern im Netz gespeichert werden.

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